NPD-Landesverband Hessen

04.07.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wir brauchen mehr Kinder in Deutschland - nicht mehr Ausländer

Die Zahlen sprechen für sich. Deutschland schafft sich nicht nur selbst ab, das deutsche Volk wird durch Fremde einfach ausgetauscht. Noch nie wurden im Verlauf eines Jahres so wenige Kinder in unserem Lande geboren wie im letzten Jahr. Zeitgleich stieg die Zahl der Zuwanderer und Asylbewerber auf ein Dekadenhoch.

2011 wurden gerade einmal 663.000 Kinder geboren, 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr und nicht einmal die Hälfte der Geburten von 1964. Auch die Zahl der Eheschließungen ging auf 368.000 zurück. Seit über 40 Jahren sterben in unserem Land mehr Menschen als geboren werden. Das deutsche Volk schrumpft und vergreist somit zusehends.

Demgegenüber stehen die Zahlen der Zuwanderer. Im letzten Jahr sind 279.000 mehr Menschen nach Deutschland eingewandert als auswanderten. Auch die Zahl der Asylbewerber hat den höchsten Stand seit 1997 erreicht.

Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau bewegt sich zwischen 1,2 und 1,3 Kindern, was ein Schrumpfen unseres Volkes um ein Drittel pro Generation bedeutet. Multikulti-Befürworter propagierten als Gegenmaßnahme bisher gerne eine verstärkte Zuwanderung. Doch die Zahlen belegen, daß diese „Gegenmaßnahme“ aus mehrerlei Gründen auf den Holzweg führt.

Demographische Berechnungen haben ergeben, daß sich die jährliche Zuwanderung nach Deutschland auf 340.000 bis 3,6 Millionen belaufen müsste, um die Bevölkerungszahl, das Durchschnittsalter und das Erwerbspotential stabil zu halten. Das kann niemand ernsthaft wollen. Zum zweiten können ausländische Einwanderer das demographisch verursachte Renten- und Sozialstaatsproblem auch nicht lösen, da sie überproportional häufig unqualifiziert sind und häufiger als Leistungsbezieher denn als Leistungsträger auffallen.

Die familienpolitischen Maßnahmen der letzten Jahre, sofern sie diesen Namen überhaupt verdienen, haben sich allesamt als wirkungslose Placebo-Politik erwiesen. Das derzeitige Gerede von einer Reform des Elterngelds belegt auf bemerkenswerte Art und Weise die Ideen- und Konzeptlosigkeit des etablierten Parteienkartells. Auch Forderungen nach Demographie-Steuern, Krippenplätzen für jedermann und der Allgegenwart von Ganztagsschulen sind keine Problemlösung, sondern die Lage verschärfende Problemverschleppung.

Die familienpolitischen Sprecher aller im Bundestag vertretenen Parteien üben sich in Fatalismus und zeigen sich einig darin, daß die demographische Katastrophe nicht mehr aufzuhalten sei. Dieses Eingeständnis des eigenen Versagens quittieren die Verantwortlichen jedoch nicht mit einem längst fälligen Massenrücktritt, sondern in dementen Forderungen nach weiterer Zuwanderung.

Die große Diskrepanz zwischen tatsächlich vorhandenem Kinderwunsch und geborenen Kindern macht deutlich, wie erfolglos die Familienpolitik der Bundesregierungen der letzten Jahre war. 81 Prozent der Kinderlosen wünschen sich Kinder, bei vielen bleibt der Kinderwunsch aus finanziellen Gründen ein Leben lang unerfüllt.

Der Verzicht auf nationale Familien- und Bevölkerungspolitik zugunsten eines folgenschweren Zuwanderungslobbyismus und das Schlagen ideologischer Schlachten auf dem Rücken von Familien haben dazu geführt, daß immer mehr Deutsche kinderlos bleiben und Kinder zum Armutsrisiko Nummer eins wurden.

Dieser fatalen Entwicklung wäre durch einen politischen Paradigmenwechsel samt effektiven familienpolitischen Maßnahmen wie dem von der NPD seit Jahren geforderten Müttergehalt, Familiendarlehen und einer steuerlichen und rentenwirksamen Berücksichtigung der Erziehungsleistung beizukommen – wenn der Wille zu einem familien- und kinderfreundlichen Deutschland bei den politisch Verantwortlichen denn vorhanden wäre.    


Ronny Zasowk

 

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Quelle:http://www.npd-in-rlp.de/
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