NPD-Landesverband Hessen

06.07.2012

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Der Islam gehört nicht zu Deutschland – auch wenn die Grünen eine neue Wählerklientel ködern wollen

Die Grünen haben scheinbar Angst, daß ihnen die verbliebenen Deutschen als Wähler nicht mehr ausreichen könnten, um mit der SPD zur Macht zu drängen. Und so darf es auch nicht verwundern, daß die Multikulti-Partei nun Muslime dazu ermutigt, eigene offizielle Religionsgemeinschaften zu gründen. Laut der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, Renate Künast, gebe es keinen günstigeren Zeitpunkt für die Gleichstellung des Islam mit dem Christentum.

Die Gleichstellung des Islam sei nach Ansicht der Grünen eine wesentliche Voraussetzung für eine gelungene Integrationspolitik. So werden von Künast und Co. noch weitergehende Zugeständnisse an die hier lebenden Muslime gefordert als sie die bisherigen Islam-Konferenzen und Integrationsgipfel ohnehin schon mit sich gebracht haben.

Wenn es nach den Grünen ginge, würden Muslime künftig Privilegien beim Bau von Moscheen und die Erlaubnis, Steuern erheben zu dürfen, erhalten. Die Muslime könnten noch dreister Einfluß auf das Stadtbild nehmen und könnten durch finanzielle Unabhängigkeit einen Staat im Staate bilden. In der Grünen-Schrift „Gleichstellung und Integration des Islam in Deutschland“ wird unumwunden gefordert, den Islam als Religionsgemeinschaft in Deutschland fest zu etablieren. Der muslimischen Landnahme wäre keine Grenze mehr gesetzt.

Das einzige, was die Grünen an der Praxis der muslimischen Verbände bisher stört, ist deren eindeutige Untergliederung nach Aspekten der Herkunft, der Kultur und der Sprache. Auch noch so teure, noch so aufwändige Integrationsprojekte konnten nicht ändern, was über Jahrhunderte gewachsen ist: die nationalen Identitäten der Zuwanderer.

Auch wenn die Grünen anerkennen müssen, daß bisher keine der religiösen Islam-Gruppen die hierzulande geltenden Rechts- und Moralvorstellungen verinnerlicht hat, soll die vorgelegte Schrift zeigen, „was wir machen würden, wenn wir an der Regierung wären“(Volker Beck).

Die NPD lehnt den Vorstoß der Grünen entschieden ab, da weder der Islam noch Millionen kulturfremde Muslime zu Deutschland gehören. Die zunehmend dominanter auftretenden muslimischen Gruppen betreiben seit Jahren eine aggressive Landnahme, deren Vorzeichen durch den Bau tausender Moscheen, die geplante Umbenennung deutscher Stadtteile, die Missionierung und die unduldsame Ablehnung hierzulande geltender Gepflogenheiten schon erkennen lassen, was auf uns Deutsche zukommt, wenn die Grünen sich mit ihren absurden Vorstellungen durchsetzen.

Schon jetzt leben offiziell über fünf Millionen Muslime in Deutschland. Da in Deutschland keine amtliche Erfassung von Zugehörigkeiten zu religiösen Gemeinschaften erfolgt, dürfte die Dunkelziffer angesichts der hohen und im letzten Jahr erneut gestiegenen Einbürgerungszahlen deutlich höher sein.  

Der NPD geht es nicht um religiöse Grabenkämpfe und Religionspatriotismus, doch der Islam als sichtbarstes Element der Überfremdung muß abgelehnt werden.

Der Islam gehört nach Asien und Afrika – aber nicht nach Deutschland!


Ronny Zasowk


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/

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