NPD-Landesverband Hessen

05.08.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Flaggschiff auch in Hessen unterwegs

Im Rahmen der NPD-Deutschlandfahrt machte das Flaggschiff an mehreren Stationen in Hessen Halt.
 
So fanden am 27.07.2012 Kundgebungen in Frankfurt am Main und Wiesbaden statt. Am 03.08.2012 stoppte das Flaggschiff in Darmstadt und Offenbach und den Abschluß der Kundgebungen in Hessen boten am 04.08.2012 die Kundgebungen in Marburg und Kassel.
 
Während in Frankfurt und Wiesbaden u.a. der Parteivorsitzende Holger Apfel das Wort ergriff, traten in Darmstadt, Offenbach, Marburg und Kassel der stellv. Parteivorsitzende und Fraktionsvorsitzende der NPD im Landtag in Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs und der NPD-Abgeordnete im sächsischen Landtag, Andreas Storr als Redner auf.
 
Auch der hessische NPD-Landesvorsitzende Daniel Knebel und sein Stellvertreter Stefan Jagsch waren in Kassel vor Ort.
 
Die Polizei ließ es zu, daß sich auf den von der NPD angemeldeten Versammlungsplätzen Gegendemonstranten einfanden und die Teilnehmer der NPD-Kundgebungen regelrecht eingekesselt wurden.
 
Der Ablauf der Kundgebungen wurde damit massiv gestört. Inwieweit ein solches Verhalten etwas mit der angeblich im Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit und dem Recht auf Versammlungsfreiheit zu tun hat, ist fraglich.
 
Auch die durch die Teilnehmer der "demokratischen" Gegenveranstaltungen geworfenen Tomaten, Pfirsiche und Getränkenflaschen zeugen von einem unglaublich großen Verständnis für Meinungsfreiheit.
 
Das Ziel und der gewünschte Effekt der Deutschlandfahrt ist dennoch erreicht: Der NPD wird bundesweit Aufmerksamkeit geschenkt und wir scheinen doch unglaublich wichtig zu sein, wenn man bedenkt, wer sich mit uns alles beschäftigt.
 
Die Gegendemonstranten bleiben ihrer Linie treu und geben uns die Aufmerksamkeit, die wir wollen und die von Anfang an Ziel war.

 

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