NPD-Landesverband Hessen

31.07.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch Tränengas hielt die NPD nicht auf

Deutschlandfahrt 2012
Tumulte in Stuttgart und Ulm / NPD-Deutschlandfahrt geht weiter

Teilweise turbulente Szenen brachte der 35. Tag der Deutschlandfahrt des NPD-Parteipräsidiums mit sich. Stationen waren die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart und Ulm. Während in Stuttgart gewaltbereite linke Chaoten von der massiv präsenten Polizei erfolgreich abgedrängt werden konnten, so daß die NPD-Kundgebung auf dem Kronprinzplatz planmäßig durchgeführt werden konnte, sahen die Ordnungskräfte in Ulm zunächst keinen Handlungsbedarf – infolge einer Blockade der Anfahrtswege kam es zu langen Verzögerungen und schließlich zu einer Verlegung der Kundgebung auf den Parkplatz des Messegeländes.





An beiden Veranstaltungsorten war das geradezu manische Bemühen der Gegner aus dem linksextremen Spektrum spürbar, den Sachargumenten der NPD zum Thema ESM und Euro-Krise nicht mit Gegenargumenten, sondern mit Pfeifen, Gegröhle und handgreiflicher Gewalt zu begegnen. Auf dem Stuttgarter Kronprinzplatz kam es sogar zu einem Tränengasangriff, der die beherzte NPD-Mannschaft allerdings nur kurz zur Unterbrechung der Versammlung veranlaßte.



Kundgebungsredner waren der stellvertretende Parteivorsitzende und Münchner Stadtrat Karl Richter, der Partei-Amtsleiter Bildung, Ronny Zasowk, und Janus Nowak aus Stuttgart. In beiden Städten ließen sich auch beherzte Interessenten und Parteimitglieder nicht vom linken Mob abschrecken und schlugen sich zu den Kundgebungsorten durch. Dem Anliegen, das ESM-Thema trotz flächendeckender Desinformation durch die Massenmedien in die öffentliche Diskussion zu tragen, konnte auch diesmal erfolgreich Rechnung getragen werden.



Heute standen im Rahmen der NPD-Deutschlandfahrt Augsburg und München auf dem Plan.


Karl Richter spricht auf der NPD-Deutschlandfahrt


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