NPD-Landesverband Hessen

21.08.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ludwigshafen - Hauptstadt der Pendler

 

 
 



Fast 70% aller Beschäftigten in Ludwigshafen kommen von außerhalb.  Das wurde bei einer Auswertung einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit festgestellt.


Diese Statistik zeigt, dass Ludwigshafen den ersten Platz mit genau 68,7 %, vor Frankfurt am Main (66%) und Saarbrücken(65,8) belegt. Das  Schlusslicht ist Berlin mit 21.6%. Die Prozentzahlen beziehen sich auf den Anteil der Einpendler in die Stadt, welche einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach gehen.

Als Grund benannte ein Verkehrsexperte die Nähe zu Mannheim. Mannheim und Ludwigshafen könnte man als eine Stadt sehen, lediglich durch den Rhein getrennt, daher arbeiten viele aus Mannheim in Ludwigshafen und umgekehrt.

Dies ist jedoch nicht der einzige Grund warum so wenig Menschen in Ludwigshafen direkt bei ihrer Arbeitsstätte wohnen.

Ludwigshafen ist für viele Menschen schlicht und einfach nicht attraktiv. So ist die Innenstadt fast frei von brauchbaren Geschäften und außer kulturfremden Ausländer trifft man in der Fußgängerzone höchstens noch bettelnde Alkoholiker an. Die nahezu leer stehende Walzmühle und neu errichtete Rhein Galerie können diesen Makel nicht im Geringsten ausgleichen.
Auch möchten deutsche Familien die noch ein wenig vernünftig denken, nicht, dass ihre Kinder als Minderheiten aufwachsen. Und später einmal in der Stadt wohnen,  welche in der Vorderpfalz die höchste Arbeitslosenquote und Ausländerquoten vorweißen kann.

Wir Nationaldemokraten fordern daher ein zukunftsfähiges Konzept für die Innenstadt, sowie verbilligter Wohnraum für die deutsche Familie. Dies könnte z.B. mit einer Zuzugsprämie für junge deutsche Familien geschehen.


Mit einem vernünftigen Zahlenverhältnis zwischen Deutschen und nicht Deutschen wäre allen Bewohner Ludwigshafen gedient.


Quelle:http://www.npd-in-rlp.de/
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