NPD-Landesverband Hessen

06.09.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut Polizeistatistik mehr Straftaten durch Ausländer in Hessen

In der polizeilichen Kriminalstatistik werden alle bekanntgewordenen und polizeilich bearbeiteten Straftaten (Verbrechen und Vergehen) einschließlich der Versuche registriert.
 

So verkündete der hessische Innenminister Boris Rhein, daß er Anlass zur Freude habe, weil die Kriminalität in Hessen im vergangenen Jahr zurück gegangen sei.
Das ist wohl ein Grund zur Freude.Nur trifft dieser Rückgang ausschließlich für die von Deutschen begangenen Straftaten zu.Wie der Polizeilichen-Kriminalstatistik-Hessen(PKH) zu entnehmen ist,wurden im Berechnungszeitraum vom Anfang bis Ende des Jahres 2011mehr Straftaten durch sogenannte nichtdeutsche Tatverdächtige registriert, als noch im Jahr zuvor.
 

Mit einer Gesamtzahl von 50.612 Straftaten im Jahr 2010,stieg die Zahl der nichtdeutschen Straftäter im Jahr 2011 auf 52.810 an.
Weiterhin zeigt die Statistik, daß der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen im Verhältnis zu den deutschen Tatverdächtigen gestiegen ist.
 

Laut dem Statistischen Landesamt in Wiesbaden beträgt der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung in Hessen rund 12,2%(Eingebürgerte,Illegale usw.nicht hinzugerechnet).
Angesicht dieser deutlichen Zahlen und der Wahrnehmung auf den Strassen unserer Heimat, kann wohl kaum von Bereicherung unserer Kultur gesprochen werden.


Mit 34,7% ermittelten ausländischen Tatverdächtigen im Jahr 2011 wird der Ruf nach einem grundlegenden politischen Wandel immer lauter und deutlicher.


Es ist sowohl eine kostenspielige, als auch eine menschenfeindliche Integrationspolitik in den letzten Jahren betrieben worden.Damit muss endlich Schluss sein.
 

Daher fordern wir eine sofortige und konsequente Ausweisung krimineller Ausländer.

 

 

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