NPD-Landesverband Hessen

03.09.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Euer Verein ist unser Verein. Eure Straßen sind unsere Straßen.

"Aber Eure Demokratie ist nicht unsere" - Bericht zur Kundgebung in Velten

Gestern ging die volkstreue Jugend des Landkreises Oberhavel in Velten auf die Straße, um gegen staatliche Repression und Meinungsdiktatur die Stimme zu erheben. 20 Sportfreunde in Fußballkleidung und etwa 60 weitere Jugendliche folgten dem Aufruf am Abend des 1. September 2012.

Anlass war eine verweigerte Nutzungserlaubnis des örtlichen Sportplatzes. Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes setzten den Vorstand des örtlichen Rugbyvereins unter Druck, damit dieser die bereits vereinbarte Nutzung untersagte. Dem staatlichen Druck weichend, kam es wie es kommen musste. Die Bürgermeisterin der Stadt hatte die Rechnung allerdings ohne die regionalen volkstreuen Kräfte gemacht und wünschte sich, dass diese Angelegenheit ohne größeres Aufsehen zu Ende geht. Doch Wünsche werden nicht immer wahr, und so bekam die ganze Angelegenheit größeres Interesse, als es den selbsternannten Demokraten lieb gewesen wäre.

Unter dem Kundgebungsthema: „Straftat Fußball? Stasi-Methoden im alltäglichen Leben“ versammelten sich volkstreue Aktivisten und Sportfreunde aus der Region, um gemeinsam mit den JN gegen dieses verlogene System zu demonstrieren.

Als spontaner Gastredner war für die JN der stellvertretende Bundesvorsitzende Sebastian Richter vor Ort. Mit spitzer Zunge deckte er auf, wie massiv Landespolitik und die Polizei durch ehemalige SED-Kader unterwandert sind. Allein zwei der drei „prominenten“ Redner der BRD-Demokraten waren bereits in frühester Jugend der Mauermörderpartei SED beigetreten und bekleiden heute hohe Posten in der Landespolitik als Mitglieder der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE. Bei der Polizei sieht es nicht besser aus. Laut Antwort auf eine Anfrage eines CDU-Abgeordneten sind rund ein Drittel der Beamten Mitarbeiter des MfS gewesen. Auch diese begleiten allesamt Positionen im gehobenen Dienst.

Angesichts dieser Personaldecke ist es wenig verwunderlich, dass Brandenburg einmal mehr ganz vorn bei der Verfolgung und Unterdrückung nicht systemkonformer Kräfte mitspielt.

Dem setzte die volkstreue Jugend ihren lockeren und vor allem kreativen Protest entgegen. Mit „La Ola Wellen“ und einem Vergleichsspiel zwischen „Die Demokraten“ und „Volkstreue Jugend“ wurde die Situation unter dem Motto „Die Demokratie sieht rot, übrig bleibt ein Spielverbot!“ thematisiert.

Diese Art von Protest verunsicherte die zusammengekarrten „Demokraten“ dermaßen, dass selbst nach massiven Aufrufen der kommunistischen Aufpeitscher, welche extra aus Dresden angefahren waren, nicht so recht Stimmung aufkommen wollte. So verstreuten sich die Phrasen von Demokratie und Toleranz sehr schnell im Wind und mussten dem Jubel der nationalen Fußballfreunde den Weg frei machen.

Festzuhalten bleibt, dass sich die „Toleranten“ einen Bärendienst erwiesen haben. In Gesprächen mit den Bürgern vor Ort konnte festgestellt werden, dass das Vorgehen dieser Alt-Kommunisten keinerlei Anklang gefunden hat. Langsam aber sicher treiben sie es eben doch zu weit!

Am Ende der Versammlung siegte die Widerstandsbewegung gegen die „linken“ Demagogen ganz locker mit 1:0 und die „Volkstreue Jugend“ im Spiel gegen „Die Demokraten“ mit 88:14!

Na dann: Auf in die nächste Spielrunde und Sport frei!

JN Brandenburg

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