NPD-Landesverband Hessen

19.09.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Sarrazin 2.0 – Buschkowsky rechnet mit multikulturellen Utopien ab

Einer, der es wissen muß, hat seine dramatischen Erkenntnisse über die multikulturelle Realität in einem völlig überfremdeten Berliner Stadtteil zu Papier gebracht. Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky wird am 21. September 2012 seine Denkschrift „Neukölln ist überall“ vorstellen. Bisher sind nur einige Auszüge bekannt, doch schon jetzt ist klar, daß das etablierte Parteienkartell mit Schaum vor dem Mund reagieren wird – weil die Fakten der Wahrheit entsprechen und weil das Thema von höchster gesellschaftlicher Brisanz ist.

Wie auch bei Thilo Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ stellt die „Bild“-Zeitung schon mehrere Tage vor Erscheinen der schriftlichen Abrechnung mit Multikulti einzelne Inhalte vor. Der Bürgermeister des Stadtteils, dem durch die Rütli-Schule internationale Aufmerksamkeit zuteil wurde und der unter einem Ausländeranteil von 41 Prozent leidet, beschreibt schonungslos die Zustände in seinem Kiez. Im Neuköllner Norden, in dem von 160.000 Einwohnern 90.000 Migrationshintergründler sind, welche laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“ fast alle bildungsfern sind, sind die Verhältnisse besonders alarmierend.

Mit dramatischen Beispielen zeichnet er das Bild eines Stadtteils, der schon bald zu kippen droht, in dem Deutsche schon jetzt vielerorts in der Minderheit sind. Kassiererinnen werden bedroht, Kinder nur gegen Entgelt auf das Klettergerüst gelassen, Polizisten bespuckt, Frauen obszön angepöbelt, Schüler abgezogen – all das nur, weil sie Deutsche sind und sich gefälligst unterzuordnen haben. Die Folgen sind Resignation bei den finanziell Schwächeren und Fluchtbewegungen derjenigen, die es sich trotz steigender Mieten leisten können.

Buschkowsky macht die bisher praktizierte Politik des „Alles-Verstehens und Alles-Verzeihens“ dafür verantwortlich, daß die vorderasiatischen Gäste in Neukölln meinen, die neuen Herren zu sein. Während deutsche Kinder zu Toleranz und Gewaltfreiheit erzogen werden, bekommen junge Anatolier beigebracht, „stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.” Deutsche haben ihnen nichts zu sagen und gelten als „leichte Opfer“.

Die Verwahrlosung der Sitten gehöre immer mehr zur kulturellen Identität und zur falsch verstandenen Weltoffenheit. Wo animalisches Territorialgebaren die normalen Sitten und Normen verdrängt, wo oft unterbelichtete Türken-Machos ihre deutschen Mitmenschen terrorisieren, wo Deutsche aus Angst vor Prügel durch ihre Gäste weggucken und wegducken – dort überall ist Neukölln.

Neukölln ist schon heute Symbol für die Überfremdung Deutschlands. Doch steht es nur stellvertretend für zahlreiche andere Städte und Stadtteile, in denen man nachts keine Deutschen mehr auf der Straße sieht und auch tagsüber das Stadtbild von Türken, Arabern und Afrikanern dominiert wird. Insofern ist der Titel „Neukölln ist überall“ als fatalistische Warnung an diejenigen zu verstehen, die noch immer an die Vorzüge der Multikulti-Gesellschaft glauben. Laut Buschkowsky haben die beschrieben Zustände zur Folge, daß viele Deutsche sich zunehmend fragen, ob das noch ihre Heimat ist.

Auch wenn die wahren Worte Buschkowskys zu unterstützen sind und man dem Buch weite Verbreitung wünscht, muß man auch fragen, was er, der immerhin seit elf Jahren Bürgermeister des überfremdeten Stadtteils ist, gegen diese katastrophalen Zustände unternommen hat. Hat er in der SPD dafür gesorgt, daß über die multikulturellen Ideen einmal ohne Scheuklappen diskutiert wird? Hat er sich für eine konsequente Abschiebung aller kriminellen Ausländer ausgesprochen? Hat er aus der Tatsache, daß ein Großteil der hier lebenden Fremden sich in der sozialen Hängematte gemütlich gemacht hat, die richtigen Konsequenzen gezogen?

Alles Fehlanzeige. In der SPD wird über Multikulti nicht mehr kritisch debattiert, dort wird alles dafür getan, Multikulti trotz seiner zahlreichen Schattenseiten gegen den Willen der Mehrheit der Deutschen durchzusetzen. Buschkowsky fragte schon vor einigen Jahren: „Dürfen wir wirklich so lange in Deutschland warten, bis wir aufgegebene Stadtviertel wie in London haben oder Gegenden, in denen Nichtmuslime nur schwer leben und arbeiten können und Sharia-Gerichte offizieller Justizbestandteil sind?“ Doch vonseiten seiner Partei wurde dem nichts entgegengesetzt.

Dieser Wahnsinnspolitik muß ein Ende bereitet werden. Grundsätzliches Ziel der NPD ist es, zu verhindern, daß Neukölln überall wird. Die Neuköllnisierung Deutschlands muß gestoppt werden. Daher ist die grundlegende ausländerpolitische Forderung „Rückkehrpflicht statt Bleiberecht“ kein Rassismus, sondern Ausdruck wohlverstandener Sicherheits- und Sozialpolitik.

 

Ronny Zasowk

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