NPD-Landesverband Hessen

03.10.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anti-Islamisierungskundgebungen der Hessen-NPD in Friedberg und Bad Vilbel

Seit 1997 findet der "Tag der deutschen Einheit" in Deutschland auch als "Tag der offenen Moschee" statt.
 
Die hessische NPD nahm diesen Tag zum Anlaß, um die Bürgerinnen und Bürger mit der Realität zu konfrontieren. Die These vom friedlichen Islam ist eine Propagandalüge der Multi-Kultur-Fanatiker, hat aber mit der Realität nichts gemein.
 
Wenn man bedenkt, daß islamische Gemeinden in Frankfurt am Main Jungen und Mädchen beim Gang in die Schule das Händchenhalten verbieten oder Eltern muslimischer Kinder aufgrund des für Jungen und Mädchen gemeinsam stattfindenden Schwimmunterrichts versuchen, juristisch gegen Schulen vorzugehen, stellt sich der gesunde Menschenverstand schon die Frage, welchen Leuten man hier die Tore öffnet.
 
Während die Stadt Friedberg gar nicht erst versucht hat, unsere Kundgebung zu verbieten, kann die Fähigkeit, aus der Vergangenheit zu lernen, der Stadt Bad Vilbel leider nicht unterstellt werden.
 
Dessen Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU) erhielt daher in Sachen Versammlungsfreiheit ein wenig Nachhilfe von der NPD. Das Verwaltungsgericht in Gießen hob das Verbot der Stadt auf.
 
Sowohl in Friedberg, als auch in Bad Vilbel konnten in Sichtweite der Moscheen, in Wohngebieten die Kundgebungen der hessichen NPD stattfinden.
 
Der hessische NPD-Landesvorsitzende Daniel Knebel und der hessische JN-Landesvorsitzende Martin Braun gingen in ihren Reden auf die vom Islam in Deutschland und Europa ausgehenden Gefahren ein und gingen scharf mit der Verharmlosung des Islam von Seiten der etablierten Politik ins Gericht.
 
 

 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: