NPD-Landesverband Hessen

27.09.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Merkel geriert sich als Islam-Lobbyistin

Presseberichten zufolge hat die Zahl nach Deutschland einreisender Asylbewerber in den letzten Monaten massiv zugenommen. Sowohl die absoluten Zahlen als auch die Kosten stiegen immens an. Besonders die Zuwanderung aus islamischen Ländern Asiens wie Pakistan (plus 82 Prozent), Afghanistan (plus 46,5 Prozent), Syrien (plus 23 Prozent) und Iran (plus 23 Prozent) steigerte sich in besorgniserregendem Ausmaß. Durch ein kürzlich getroffenes Urteil des Bundesverfassungsgerichts werden diesen Asylbewerbern nun erheblich mehr Leistungen auf Kosten des Steuerzahlers zugestanden.

Just zu diesem Zeitpunkt fällt Bundeskanzlerin Angela Merkel nichts Besseres ein als den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff in seinen überfremdungstümelnden Äußerungen zu bestärken. Auch Merkel forderte nun, anzuerkennen, daß der Islam ein Teil Deutschlands sei. In einer Telefonkonferenz rief sie zu mehr Toleranz gegenüber Muslimen in Deutschland auf. Auf eine Anfrage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sagte sie: „Wir sollten offen sein und sagen, ja, es ist ein Teil von uns.“

Die Aufforderung nach mehr Toleranz bedarf der näheren Erläuterung. Toleranz leitet sich vom lateinischen Verb „tolerare“ ab, was nichts anderes als „erdulden, ertragen“ bedeutet. Die Aufforderung nach mehr Toleranz heißt also, daß wir Deutschen in unserer Heimat ertragen sollen, daß deutsche Schüler in deutschen Schulen als „Schweinefresser“ und „Kartoffeln“ beschimpft werden, deutsche Frauen als „Huren“ verunglimpft werden, ganze Stadtviertel von turkvölkischen Islam-Parallelwelten dominiert werden, von Islam-Predigern zu Mordanschlägen als Rache auf ein Anti-Islam-Video aufgerufen wird, riesige Moscheen erbaut werden, in welchen Hass-Predigten abgehalten werden – das ist die Toleranz, die von uns Deutschen eingefordert wird.

Wie doppelzüngig „Volksvertreter“ vom Schlage einer Angela Merkel sind, beweist sie mit ihrer abgesagten Tunesien-Reise. Weil es seit Tagen Ausschreitungen ausgeflippter Moslems in dem islamisch geprägten Land gibt, fürchtet Merkel dort um ihre eigene Sicherheit. Aber ihren deutschen Landsleuten mutet sie zu, Tür an Tür mit Muslimen zu leben.

Ebenso verhielt es sich bei Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit, der auf die Frage, ob er, wenn er Kinder hätte, diese auf eine Schule im überfremdeten Stadtteil Berlin-Kreuzberg schicken würde, antwortete: „Nein.“ Er könne „jeden verstehen, der sagt, dass er da seine Kinder nicht hinschickt.“

Genauso halten es unzählige linke und grüne Gutmenschen, die zwar von früh bis abends von Multikulti schwärmen, ihren eigenen Lebensmittelpunkt aber in das Umland besonders überfremdeter, urbaner Zentren verlegen.

Viele Deutsche haben nicht die finanziellen Möglichkeiten, aus den verausländerten Stadtteilen wegzuziehen, weil anderswo die Mieten signifikant höher sind. Diesen Deutschen, für die sowohl Islamisierung als auch Überfremdung zunehmend zur Belastung werden, fühlt sich die NPD verpflichtet – nicht heuchlerischen Ausländer- und Islam-Lobbyisten, die zwar die multikulturelle Gesellschaft fordern, die mit ihr verbundenen Probleme und Risiken aber aus dem eigenen Lebensalltag verdrängen.

Der Islam ist kein Teil Deutschlands und wird es, wenn es nach der NPD geht, auch niemals werden!

Ronny Zasowk

 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: