NPD-Landesverband Hessen

04.10.2012

Lesezeit: etwa 4 Minuten

"Marsch der Einheit" in Heidelberg: Stadt, Polizei und Antifa arbeiten Hand in Hand - Spontandemonstration in Ludwigshafen

Nachdem eine sehr kurzfristige Veranstaltung am "Tag der deutschen Einheit" seitens des Nationalen Widerstands in Heidelberg angemeldet wurde, routierten Stadtverwaltung, die BRD-Blockparteien sowie die Polizei. Das städtische Aufmarschverbot konnte vor dem Karlsruher Verwaltungsgericht schnell gekippt werden. Das Gericht sprach dem NPD Landesverband Baden-Württemberg eine Demonstrationsstrecke vom Heidelberger Hauptbahnhof zum Bismarckplatz zu. Wie seitens der Veranstalter erwartet, arbeiteten Gegendemonstranten, Stadtverwaltung und Polizei an diesem Tag mal wieder Hand in Hand. Ca. 500 linke Gegendemonstranten verteilten sich an 12:00 Uhr rund um den Heidelberger Bahnhofsvorplatz. Der Oberbürgermeister und einige seiner Kollegen des Gemeinderates gesellten sich zu den Blockierern, die Polizei kesselte die 108 nationalen Demonstrationsteilnehmer und war erwatungsgemäß nicht gewillt, das gerichtlich bestätigte Recht auf Demonstrationsfreiheit durchzusetzen. Vielmehr rief die Polizeiführung trotz Hunderter eingesetzter Polizeibeamter den polizeilichen Notstand aus und verweigerte das Durchsetzen des nationalen Protestmarsches. Außerdem beschlagnahmte die Polizei mitgeführte Flugblätter, welche noch vorher im Kooperationsgespräch von der Stadtverwaltung genehmigt wurden.

Die dreimalige Aufforderungen der Polizei an die Blockierer, die Straße frei zu machen, oder man müsse sonst eventuell gewaltsam die Straße räumen, waren rein profilaktisch und dienten nur dem einen Grund, bei einer drohenden Fortsetzungsfeststellungsklage nicht völlig gnadenlos unter zu gehen.

Video "Gegendemonstranten verhindern NPD-Aufmarsch" vom SWR

Gegen 15:15 Uhr löste der Versammlungsleiter die Veranstaltung auf und ein Großteil der Teilnehmer fuhr mit dem Zug Richtung Ludwigshafen. Dort meldete ein Aktivist eine Eilversammlung unter dem Motto "Staatliche Repression stoppen" an. Rund 90 Aktivisten zogen daraufhin vom Ludwigshafener Bahnhof Mitte über den Wittelsbachplatz zum Bürgermeister-Kraft-Platz, ohne dabei von linken Gegendemonstranten gestört zu werden. Bei der Abschlußkundgebung kam zuerst der NPD Rhein-Neckar Kreisvorsitzender Jan Jaeschke zu Wort, welcher in seiner Rede u.a. nochmals auf die staatliche Repression seitens der Polizei gegen den Nationalen Widerstand einging. Viele Bürger blieben bei der Abschlußkundgebung stehen und lauschten den Ausführungen Jaeschkes.

Im Anschluß ergriff der bayerische Aktiivist des Freien Netz Süd Daniel Weigl das Wort. Er führte den Teilnehmern nochmals vor Augen, daß auch Vereinsverbote den deutschen Freiheitskampf nicht stoppen können. Daniel Weigl wurde von rund einem Dutzend weiterer FNS-Aktivisten aus Franken und Bayern unterstützt.

Alles in allem blicken wir mit gemischten Gefühlen auf den "Tag der deutschen Einheit" zurück. Wieder einmal konnten wir auf Grund der Zusammenarbeit von Stadtverwaltung, Antifa und Polizei in Heidelberg nicht marschieren, konnten aber dennoch den "Marsch der Einheit" durchführen und kraftvoll durch die Ludwigshafener Südstadt  ohne Zwischenfälle marschieren.

Dank an alle Teilnehmer für ihren Einsatz sowie an die teilnehmenden Gruppen.











Text des Aufrufs:


Vor 180 Jahren versammelten sich auf dem Hambacher Schloß bei Neustadt freiheitsliebende Patrioten aus ganz Deutschland. Gegen geistige Bevormundung und Zensur, für Volksherrschaft und die staatliche Einheit des damals in 39 Kleinstaaten zersplitterten Deutschlands wagten die Volksmassen den Schritt in die Öffentlichkeit. „Deutschlands Wiedergeburt“ stand auf ihrer Fahne, die dem Demonstrationszug voran wehte. Nur der Tag der Deutschen Einheit im Jahr `89 war ein vergleichbarer Meilenstein für die Rückbesinnung zu einem unabhängigen deutschen Nationalstaat.

Video: Das Volk steht auf - der Sturm bricht los

1990 wurden nur die BRD und die DDR "vereinigt". Die deutschen Gebiete, die völkerrechtswidrig 1945 von Deutschland abgetrennt wurden und aus denen Millionen Deutsche vertrieben bzw. unterdrückt wurden, hat man 1990 nicht mit wiedervereinigt. Deshalb kann man am Tag der deutschen Einheit, dem 3. Oktober, nur von einer Teilwiedervereinigung und nicht von einer Wiedervereinigung sprechen.

Die heutige BRD ist ein gnadenlos kapitalistisches System, welches jegliche Form von Souveränität, Nationalstolz und Heimatliebe vermissen lässt. Konsumwahn, soziale Ausbeutung, imperialistische Unterdrückung, Überfremdung und Meinungsdiktatur sind stattdessen Normalität in dieser volksfeindlichen BRD. Die Globalisierung als Wegbereiter und Notwendigkeit des Kapitalismus vernichtet in ganz Europa kulturelle und soziale Werte. Ein gesunder Nationalstolz ist keine Arroganz gegenüber anderen Völkern, sondern vielmehr der einzige Garant für den Fortbestand unseres deutschen Volkes. Wir erteilen der Wiedervereinigung alla BRD und ihrem scheinheiligen Feiertag, dem 3. Oktober eine klare Absage. Dieser Feiertag kommt nicht vom Volke, und hat tiefgründig betrachtet, nichts mit Nationalstolz zu tun. Nationalstolz ist nämlich unteilbar. Aber gerade deswegen gehen wir am 3. Oktober auf die Straße, um im Gegensatz zur BRD die wahre deutsche Einheit zu fordern und um wieder einen gesunden Nationalstolz in unserem Volk zu entfachen.

Schauen Sie nicht länger zu wie sich die etablierten Parteien und Politiker immer weiter vom Volksinteresse entfernen und somit unsere Lebensgrundlage und Zukunft zerstören.

Bleiben Sie nicht abseits stehen – unterstützen Sie die einzige Systemalternative – werden Sie ein Teil der nationalen Bewegung!

Autor: Aktionsgruppe 3. Oktober / Quelle: infoportal24.org
 


Quelle:http://www.npd-in-rlp.de/
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