NPD-Landesverband Hessen

17.10.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zum Verbot der JN-Demo in Hünfeld

Seit einigen Tagen wird in diversen Pressemeldungen von einem Verbot der Demonstration am 10.11.2012 in Hünfeld gesprochen.  

Eine Verbotsverfügung ist bis jetzt noch nicht bei den Organisatoren des Fackelmarsches eingegangen. In der Presse, sowie auf linksextremistischen Weltnetzseiten werden unsinnige Behauptungen aufgestellt, dass der Fackelmarsch in Bezug  auf die sogenannte„Reichspogromnacht“ angemeldet worden sei.

Der Grund, weshalb wir am 10. November auf die Straße gehen, steht in der Tradition des  Mauerfalls und des Weiteren wollen wir uns für die Meinungsfreiheit in diesem System einsetzen.

Die Reaktion des Bürgermeisters der Stadt Hünfeld, Eberhard Fennel, zeigt eindeutig, dass wir den richtigen Ort für unsere Veranstaltung gewählt haben. Auch Herr Fennel ist einer der sogenannten „Demokraten“, die die Meinungs- und Versammlungsfreiheit mit Füßen treten.

Wir werden selbstverständlich juristisch gegen das Verbot vorgehen und nach Eintreffen der Verbotsverfügung Beschwerde beim Verwaltungsgericht einlegen. Das Verbot wird mit Sicherheit von den zuständigen Gerichten aufgehoben und deshalb können wir trotzdem in Hünfeld unseren Protest auf die Straße tragen.

Wir werden mit allen friedlichen Mitteln Widerstand gegen die Feinde der Freiheit leisten. Also kommt nach Hünfeld, um mit uns gemeinsam ein deutliches Zeichen für die Freiheit und gegen Unterdrückung zu setzen.
 

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