NPD-Landesverband Hessen

19.02.2013

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Vereine wollen NPD-Kreisvorsitzenden Daniel Lachmann ausschließen

Toleranz für Grünen-Cott nur ein Fremdwort


Was ist das nur für ein schlechter journalistischer Stil, wenn man über eine Person berichtet und nur dessen Gegner zu Wort kommen lässt. Deshalb nimmt Daniel Lachmann hier Stellung zum Artikel „NPD-Funktionär ist unterwünscht“ der Frankfurter Rundschau:


„Es ist nochmals festzustellen, dass über die Klage gegen den Ausschluss der NPD-Abgeordneten nur Halbwahrheiten verbreitet werden. Wahr ist, dass die NPD-Fraktion in erster Instanz vor dem Gericht in Gießen verlor, jedoch in zweiter Instanz in Kassel obsiegte und Landrat Arnold sich eine blutige Nase holte. Den beiden Kreistagsabgeordneten wurde vom Gericht bestätigt, dass die Büdinger „Fachtagung gegen Rechts“ natürlich eine Veranstaltung des Wetteraukreises sei und beide daran teilnehmen durften.


Nicht meine Mitgliedschaft im Büdinger Geschichtsverein schadet dem Verein, sondern Joachim Cott mit seiner arroganten und intoleranten Art. Aber solch ein Verhalten kennt man zur Genüge von Linken, was nicht links ist und ins Weltbild passt, gehört weg und muss niedergemacht werden. Vergessen werden sollte nicht, dass Joachim Cott als aktiver Grünen-Politiker natürlich ein Interesse daran hat, dass Skandale entstehen und Nebelbomben geworfen werden, damit er vom Versagen der Politik bei wichtigen zukunftsweisenden Entscheidungen ablenken kann. Schuld hat an allem natürlich nur die NPD. Natürlich sollte Cott auch wissen, dass ich bei zahlreichen Veranstaltungen mit Vorträgen als Zuhörer teilnahm (zuletzt Ende 2011, Veranstaltung wurde von Cott geleitet) und auch bin ich regelmäßiger Besucher des Heuson Museums (4-Mal im Jahr 2012). Statt große Sprüche zu klopfen und sich als Oberlehrer der Gutmenschen aufzuspielen, sollte er doch lieber damit beginnen, im Stadtparlament Anträge einzubringen, die den Bürgerinnen und Bürgern in Büdingen nutzen. Dass nun eine Satzungsänderung erfolgen soll, um nicht genehme Personen erst gar nicht in den GV aufnehmen zu müssen, zeigt wie Recht ich mit meiner im Kreistag gehaltenen Rede hatte. Es soll eine Gesinnungsdiktatur geschaffen werden. Cott trägt hierzu mit seinen Hetz-Geschichten bei.


Der Vorstand des Büdinger Carneval Clubs wurde von mir bereits aufgefordert, die an mich abgesandte Unterlassungserklärung vorzulegen. Ich habe nie eine solche Erklärung erhalten und damit auch nie unterzeichnet.


In den BdV-Bund der Vertriebenen bin ich eingetreten, da ich nach einem Besuch einer Veranstaltung des BdV zum „Tag der Heimat“ im Jahre 2002 die Arbeit für unterstützenswert hielt und auch da meine Großmutter aus dem Sudetenland stammt. Aufgenommen wurde ich vom damaligen Vorsitzenden des Kreisverbandes Büdingen. Nachdem ich mir einige Jahre die Arbeit des Vereines ansah, kam ich zum Entschluss, diese Vorfeldorganisation der CDU nicht länger zu unterstützen. Diese ist meiner Meinung nach einzig und alleine dazu da ist, dafür zu sorgen dass die Heimatvertriebenen sich mit sich selbst beschäftigen und nicht ihren Unmut über die bestehenden Besatzungsverträge laut äußern. Deshalb trat ich mit einem Protestbrief an den Bundesvorstand nach einigen Jahren aus.


Sollten mich die Vereine ausschließen, werde ich die eingesparten Beiträge der Büdinger Tafel spenden.


Erich Spamer sollte doch aus seiner Zeit, als er ein Juristisches Studium an einer Frankfurter Universität absolvierte, folgende Kenntnisse besitzen: Eine Partei kann nur verboten werden, wenn sie auch Verbotenes tut. Weshalb sollte dann jetzt bereits „Ersatzorganisationen“ gegründet werden. Die NPD hat bereits ein Verfahren überstanden und wird auch nach diesem Verfahren weiterhin bestehen. Auch wurde „Die Rechte“ nicht in Büdingen gegründet, sondern hat lediglich dort ihre Postfachadresse.

 


Die Hetzjagd gegen alles Rechte dient allein nur dem Zweck, noch mehr Gelder in die Kassen der Anti-Rechts Initiativen zu spülen. Die Angst bei den Linken steigt spürbar, dass sich der Unmut über den Asylantensturm auf Deutschland in der Bevölkerung, auch in der Wahlkabine mit der Wahl der – NPD – zeigt.“

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