NPD-Landesverband Hessen

24.02.2013

Lesezeit: etwa 5 Minuten

„Das andere Griechenland“ in der Vorderpfalz (+Video)

Mitte Februar 2013 informierten vorderpfälzische Nationalisten auf dem monatlich stattfindeten Kameradschaftsabend von NPD und Freien Kräften ca. 30 Zuhörer über ihren jüngsten Besuch in der griechischen Hauptstadt Athen. Anlaß der Reise, an der neben dem bekannten Fürther Nationalisten Matthias Fischer auch der BIA-Stadtrat aus Nürnberg, Sebastian Schmaus, teilnahm, war die Beteiligung am so genannten „Imia-Marsch“ in Athen. Auch das Parlamentsgebäude und die Abgeordnetenbüros der Chrysi Avgi konnten dort persönlich in Augenschein genommen werden.

Video: IMIA-Marsch 2013

 

Siehe auchAthen: Parlamentsbesuch am Rande des “Imia-Marsches”
                              Imia-Marsch 2013 – Griechenland ist erwacht!
 
Der Vortrag in der Vorderpfalz wurde von einer eigens erstellten Powerpoint-Präsentation unterstützt. Auch ein Video der Chrysi Avgi zum Aufmarsch in Athen wurde gezeigt. Den interessierten Zuhörern wurde an verschiedenen Beispielen die desolate wirtschaftliche und soziale Situation im heutigen Griechenland geschildert. Davon konnten sich auch die nationalen Besucher aus der Vorderpfalz vor Ort ein eigenes Bild verschaffen.
 
Obdachloser in den Straßen der Hauptstadt

Die jüngsten Erhebungen an der Ägäis berichten aktuell von einer Arbeitslosenquote bei Jugendlichen von über 60 % seit dem Ausbruch der Finanzkrise. Die Obdachlosigkeit steigt zusehends und bereits über 40 % der Griechen besitzen heute keine Krankenversicherung mehr. Die Selbstmordrate steigt genauso rapide an, wie das Sterben von Menschen, weil sie sich keine Medikamente mehr leisten können. Die einstige kulturelle Wiege des Abendlandes ist zu einem Dritte-Welt-Land verkommen.
 
Die Prostitution stieg seit Beginn der Krise 2010 um sagenhafte 1.500 Prozent. Die Benzinpreise erweisen sich als die dritthöchsten in Europa. Überall im Land, aber insbesondere in der Hauptstadt Athen, ist die Krise und die Armut mehr als sichtbar. Drogenabhängige, Ausländergettos und eine hohe Zahl von Obdachlosen bevölkern ganze Viertel, während immer mehr Griechen aus ihren Wohnungen und Häusern vertrieben werden. Über 2.000 Kinder gelten alleine in Athen als unterernährt. Altehrwürdige Gebäude sind von linken Parolen beschmiert und auf zentralen Plätzen blüht der meist von illegalen Ausländern betriebene Drogenhandel. Spritzen liegen en masse auf den Straßen herum, als gehören diese schon zum normalen Stadtbild. Kurzum: Ein Bild des Grauens zeichnet sich dort ab und läßt erahnen, was durch den frech weiter ausbeutenden Kapitalismus auch Deutschland noch in Zukunft blühen kann.
 
Illegale Einwander in der Innenstadt Athens

Durch viele Gespräche in Athen und eigenen Erfahrungen konnte man auch während des Vortrages die hier in der BRD vom kapitalistischen BILD-Zeitungspopulismus gezüchtete Hasspropaganda klar entkräften, daß „deutsche Gelder“ zur Rettung des griechischen Volkes verbrasst werden. Die Milliardenbeträge aus den so genannten „Rettungsschirmen“ kommen im Volk mit keinem Cent an, sondern dienen lediglich der Bedienung von höchstspekulativen und ungedeckten Krediten der global agierenden Bankenmafia. Auch die Deutsche Bank ist ein großer Nutznießer der vermeintlichen Rettungsgelder. Diese Transaktionen helfen somit nicht den Griechen und auch nicht Griechenland, sondern nur den Bilanzen der international spekulierenden Bankster und Versicherungen, die jahrelang hervorragend dort verdienten. Korrupte Politiker führten durch Vetternwirtschaft und Kapitalismusgläubigkeit das ganze Land in den Abgrund und die Europäische Union schaute tatenlos zu. Griechische Milliardäre, die nie einen Euro an Steuern abführten, zogen ihr Kapital ins Ausland ab und lassen das griechische Volk mit ihren Problemen alleine, ohne von den sonst so restriktiven EU-Finanzdiktatoren zur Rechenschaft gezogen zu werden.
 
Aus dieser desaströsen Lage stieg die NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) wie Phoenix aus der Asche empor. Mit 6,9 % zog sie triumphal im Juni 2012 ins griechische Parlament ein und befindet sich seitdem immer weiter im Aufwärtstrend. Sie ist die einzige politische Kraft, die im Land der Hellenen nicht nur salbungsvolle Versprechungen macht, sondern auf der Straße auch aktiv handelt. Die Chrysi Avgi verteilt an die einheimische Bevölkerung kostenlose Essenspakete und bietet in ihrer Parteizentrale eine ärztliche Versorgung, Medikamente und rechtliche Betreuung ebenfalls umsonst an. Die Verteilung der Lebensmittel an die Griechen wurde aufgrund ihres Erfolges gar von der volksfeindlichen griechischen Justiz verboten, was zu großer Empörung bei den bedürftigen Griechen führte. Die Goldene Morgenröte führt den Hilfsdienst aber trotz dieser Willkürmaßnahmen einfach weiter durch, was ihren Rückhalt bei den Hellenen noch weiter festigt.
 
Balkon der Parteizentrale von Chrysi Avgi

Zurzeit ist die Errichtung von parteifinanzierten Kindergärten – ausschließlich für griechische Kinder – geplant. Während die Mandatsträger der volksfeindlichen Parteien sich weiter die eigenen Taschen voll stopfen, spenden die Abgeordneten von Chrysi Avgi einen Großteil ihrer Diäten für ihre Landsleute. So wird der Volksgemeinschaftsgedanke dort konsequent umgesetzt. Immer tiefer schließt sich der Bund zwischen Partei und jenen Griechen, die es auch noch sein wollen. Die politisch etablierte Klasse der Gutmenschen und die Knechte Brüssels laufen gegen den rasanten Erfolg der Goldenen Morgenröte Sturm. Zwar versuchen die linken Medien die Chrysi Avgi öffentlich zu kriminalisieren und mit Übergriffen auf die zahllosen illegalen und oft kriminellen Ausländer in Verbindung zu bringen. Entgegen der dortigen Systempropaganda hat aber eine Großzahl der Wähler die wahren Verbrecher schon in linksterroristischen Kreisen ausgemacht. Gegen die ständig wachsenden Büros der Partei wurden schon mehrfach Bombenanschläge durch griechische Anarchisten verübt. Darüber berichtet der bundesdeutsche Schweinejournalismus natürlich nichts – oder nur in Randnotizen.
 
Nach jüngsten Umfragen liegt die volkstreue Chrysi Avgi in Griechenland schon bei gut 14 Prozent und hätte bei einer jetzigen Wahl ihren Stimmenanteil von 2012 bereits mehr als verdoppelt. Die Partei der wahren Hellenen wäre somit drittstärkste Kraft im Land.
 
Quelle: NPD Kreisverband Deutsche Weinstraße

Quelle:http://www.npd-in-rlp.de/
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