NPD-Landesverband Hessen

13.03.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Echte Alternative für Deutschland oder Schwätzer ohne Konzept?

Die junge Partei „Wahlalternative für Deutschland“ veranstaltete am Montag, dem 11. März 2013 in Oberursel eine Informationsveranstaltung unter dem Motto „Damit Europa nicht am Euro scheitert!“ Der Saal in der Stadthalle war gut gefüllt und den Bürgerinnen und Bürgern wurde die Möglichkeit gegeben mit den geladenen Gästen Prof. Joachim Starbatty (Universität Tübingen), Beatrix von Storch (Rechtsanwältin, Zivile Koalition, Berlin), Dr. Alexander Gauland (Staatssekretär a.D., Potsdam) und Dr. Konrad Adam (Publizist, Oberursel) zu diskutieren.

Auch Mitglieder der NPD-Verbänden Wetterau und Main-Kinzig, darunter die beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden Stefan Jagsch und Daniel Lachmann, nahmen an der Veranstaltung als Zuschauer teil.Die wichtigsten Forderungen des Abends waren u.a. die Auflösung des Euro-Währungsgebietes, mehr direkte Demokratie auch in den Parteien und das Volk soll den Willen der Parteien bestimmen, nicht umgekehrt. Alles schön und gut und vor allem richtig. Nur stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit zur Gründung dieser Wahlalternative? Schauen wir in die Parteienlandschaft dieser Republik, dann muss ganz klar erkannt werden, dass es mit der NPD bereits eine echte Alternative für Deutschland gibt.

WIR fordern schon seit Jahren:

 

-          Raus aus dem Euro, ein Plan zum Ausstieg muss erarbeitet werden

-        Keine weiteren Finanzhilfen für europäische Pleitestaaten

-        Volksabstimmung jetzt, die Bürger sollen entscheiden

Mit Veranstaltungen, Demonstrationen und Aktionstagen machte die NPD bereits in der Vergangenheit immer wieder auf diese Wahnsinnspolitik der Eurokraten aufmerksam und forderte neue politische Wege als Alternative.

Am Ende der Informationsveranstaltung verteilten die Aktivisten der NPD-Wetterau und Main-Kinzig Null-Euro-Scheine an hunderte Besucher, die oft mit einen Lachen und Begeisterung von den Besuchern entgegen genommen wurden. Es kam zu Gesprächen, in denen die Aktivisten deutlich machen konnten, dass es besser ist mit, als über die NPD zu diskutieren.Einige Besucher der Veranstaltung zeigten sich erstaunt gegenüber die anwesenden NPD-Mitglieder, dass diese nicht dem typischen Medien-Klischee von Kahlköpfigen Schlägern entsprechen würden und klagte ihren Unmut über die derzeitige Politik.

Die NPD wird sich auch in Zukunft als soziale und nationale Alternative gegen den Euro positionieren!

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