NPD-Landesverband Hessen

28.03.2013

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Muslime können in ihrer Heimat feiern – nein zu islamischen Feiertagen!

Muslime tragen ihre Forderungen an die gastgebende deutsche Bevölkerung immer selbstbewusster vor. Nachdem in immer mehr Städten Moscheen und islamische Gebetszentren entstanden sind, in immer mehr Schulen der Speiseplan den muslimischen Wünschen entsprechend verändert wurde und gewalttätige Übergriffe von Einwanderern aus islamischen Ländern auf Deutsche an der Tagesordnung sind, fordert der Zentralrat der Muslime nun zwei gesetzliche islamische Feiertage. Wenn die Bundesländer per Gesetz islamische Feiertage einführen würden, wäre dies ein „wichtiges integrationspolitisches Zeichen, das die Toleranz in unserer Gesellschaft“ unterstreichen würde. Konkret schweben dem Zentralrat je ein Feiertag im Fastenmonat Ramadan und zum islamischen Opferfest vor.
 
Aiman Mazyek, der Vorsitzende des muslimischen Zentralrats, meint, daß die Muslime schon heute eine „signifikante Größe“ in unserer Gesellschaft seien, was „einen interreligiösen Kalender“ erforderlich mache.
 
Zustimmung bekommt der Moslem von den etablierten Parteien. Die SPD hält die „Anerkennung muslimischer und jüdischer Feiertage“ für „ein gutes Zeichen, denn Menschen mit diesen Religionen gehören zu unserem Land.“ Die zunehmende Ungleichbehandlung von Muslimen und Nicht-Muslimen müsse der SPD zufolge ein Ende haben.
 
Noch bunter treiben es die Grünen: sie fordern seit langem die Einführung eines islamischen Feiertags, ein christlicher oder nationaler Feiertag solle dafür geopfert werden. Hamburg ist derweil bereits vorgeprescht und hat mit den Muslimen einen Staatsvertrag abgeschlossen, der die Anerkennung muslimischer Feiertage beinhaltet. In zahlreichen Bundesländern wurde bereits das Recht auf islamische Feiertage für muslimische Arbeitnehmer und Schüler umgesetzt.
 
Doch selbst der nordrhein-westfälische Sozialminister Guntram Schneider (SPD) hält weitere gesetzliche Feiertage für nicht sinnvoll, da sie nicht finanzierbar sind. Ganz abgesehen davon, daß Deutschland keinerlei islamische Tradition aufweist, der Islam entgegen den Multikulti-Tiraden von Ex-Bundespräsident Christian Wulff kein Teil Deutschlands ist und Muslime sich in Deutschland großenteils als integrationsunfähige und -unwillige Religionsgemeinschaft erwiesen haben, kann es nicht Aufgabe der Deutschen sein, die eigene Kultur und Tradition für eine falsch verstandene Weltoffenheit zu opfern. Die Feiertage in unserem Land haben allesamt Bezug zu wesentlichen Ereignissen unserer Nationalgeschichte und zur christlich-abendländischen Tradition – da ist kein Platz für Anbiederung an eine immer dreister auftretende Islam-Gemeinde. Die hier lebenden Muslime sind auf Zeit geduldete Gäste – doch das Wesentliche an Gästen ist und bleibt, daß sie eines Tages wieder nach Hause gehen.
 
 
Ronny Zasowk

 

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