NPD-Landesverband Hessen

07.04.2013

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Keine falsche Rücksicht auf den Islam!

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück scheint angesichts dramatisch fallender Umfragewerte zu seiner Person in Panik zu geraten. Nur noch 25 Prozent der Deutschen können sich Steinbrück als Kanzler vorstellen und nur 32 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden – die niedrigsten Werte seit 2005, als er in die Bundespolitik wechselte. Nun versucht er sich mit kaum noch verborgener Anbiederung an den Islam eine neue Wählerklientel zu erschließen. So fordert er aus Rücksichtnahme auf die religiösen Gefühle der in Deutschland lebenden Muslime getrennten Sport- und Schwimmunterricht für Jungen und Mädchen. Steinbrück wörtlich: „Wenn die Schulen es einrichten können, sollten sie da Rücksicht auf die religiösen Gefühle nehmen und getrennten Sportunterricht anbieten.“
 
Geantwortet hatte Steinbrück einem Schüler, der mit dieser Frage ergründen wollte, wie weit die Toleranz noch gehen solle. Scheinbar soll, wenn es nach Steinbrück geht, die Toleranz so weit gehen, daß auch hier in Deutschland die Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen, von Männern und Frauen der Vergangenheit angehört. Auch der Burkini für muslimische Mädchen kommt somit wieder in die Debatte zurück. Dieser war ein Ausweg aus dem Konflikt zwischen muslimischem Glauben und dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts in Bremen, wonach muslimische Grundschülerinnen nicht vom Schwimmunterricht befreit werden können. An diesen Diskussionen wird bereits deutlich, daß es weder den politisch Verantwortlichen noch den meisten Muslimen um die gebetsmühlenartig propagierte Integration, sondern um eine schleichende Landnahme und Islamisierung unserer Heimat geht.
 
Warum soll sich Deutschland mit solch randständigen Problemen beschäftigen? Gibt es angesichts drohender Altersarmut, eines horrenden Schuldenbergs und schwindender innerer Sicherheit nicht wichtigere Probleme, mit denen sich die Politik auseinandersetzen sollte? Sollten Muslime, wenn ihnen die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht in den Kram passt, nicht doch besser wieder in ihre Heimat zurückkehren? In der Türkei wird im Rahmen der Re-Islamisierung des Landes schon seit Jahren nicht nur über nach Geschlechtern getrennten Sport- und Schwimmunterricht diskutiert, sondern über die Frage, ob Jungen und Mädchen nicht in gänzlich getrennte Schulen gehen sollten. Wie weit die Islamisierung in Deutschland bereits vorangeschritten ist, beweist die Tatsache, daß man sich mit dieser Frage überhaupt beschäftigt. Heute fordern die Muslime getrennten Sportunterricht und gesetzliche islamische Feiertage, morgen den Austausch des Grundgesetzes durch die Scharia.
 
Der gescheiterte Versuch der Integration von Millionen Muslimen muß endlich für beendet erklärt und alles in die Wege geleitet werden, damit Muslime ihre Kultur bewahren und somit wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Um dies zu gewährleisten, sollte in stark überfremdeten Bezirken und Stadtteilen nicht über die Trennung von Jungen und Mädchen, sondern über getrennten Schulunterricht für Deutsche und Kinder nichteuropäischer und somit kulturfremder Ausländer nachgedacht werden. Dies wäre neben der Schaffung kleinerer Schulklassen eine weitere Vorbedingung, um in stark überfremdeten Stadtteilen einen normalen Schulalltag wieder gewährleisten zu können. Heute ist es Realität, daß die wenigen verbliebenen Deutschen von ihren „Mitschülern“ drangsaliert und gemobbt werden, Lehrer und vor allem Lehrerinnen sich kaum noch durchsetzen können und selbst private Sicherheitsdienste eingesetzt werden müssen, um Schüler und Lehrer vor den „Kulturbereicherern“ zu schützen. Soll es auch in Deutschland so weit kommen, daß Lehrer sich wie in den USA nur noch mit Schußwaffen in den Unterricht wagen?
 
Die grundlegende Forderung nach Kulturkreisen getrennter Schulklassen nimmt nicht nur die Tatsache der gescheiterten Integration von Millionen Muslimen zur Kenntnis, sondern zieht auch die richtigen Rückschlüsse aus einer Studie der Kultusministerkonferenz, derzufolge bereits ein Ausländeranteil von 20 Prozent „eine sprunghafte Reduktion der mittleren Leistungen“ mit sich bringe. Auch kam die Studie zu dem bemerkenswerten Ergebnis, daß bereits eine geringfügige ethnische Durchmischung den Schulen große Schwierigkeiten mit der Heterogenität der kulturellen Vorstellungen, Leistungsmöglichkeiten und Mentalitäten bereite.
 
In der Lenau-Grundschule in Berlin-Kreuzberg wurde dieses richtige Konzept bereits eine Zeit lang praktiziert, da deutsche Eltern dies zur Bedingung machten, wenn sie ihre Kindern an dieser stark überfremdeten Schule anmelden sollen. Das Konzept scheiterte allerdings am Protest der ausländischen Eltern und linker Gutmenschen, die die Realität zugunsten einer Multikulti-Utopie verdrängen. Auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit sagte im Zusammenhang mit den dramatischen Zuständen an der berüchtigten Rütli-Schule in Berlin-Neukölln, daß er seine Kinder, wenn er welche hätte, nicht in solch eine Schule schicken würde.
 
Es ist Zeit, die Realität der gescheiterten Integration zur Kenntnis zu nehmen und unsere Kinder vor der Überfremdungspolitik der Gutmenschen zu schützen.
 
 
Ronny Zasowk

 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: