NPD-Landesverband Hessen

05.04.2013

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Antifaschistisches „Nazi-Outing“ in Altenstadt endete in Gewaltakt gegen Parteifunktionär

Am Freitag, den 29.03.2013, suchte eine Gruppe von ca. 25 vermummten Antifaschisten den Altenstädter Stadtteil Waldsiedlung auf. Dort zogen die kriminellen Linksextremisten über die Herrenstraße bis in den Lerchenweg. Auf dem Weg dorthin verteilten sie Flugblätter mit absurdem Inhalt und beklebten Laternen, sowie Stromkästen mit Aufklebern und Plakaten. An der Wohnung von Stefan Jagsch und Daniel Knebel angekommen, trafen sie den hessischen stellvertretenden NPD-Landesvorsitzenden, Stefan Jagsch, auf seinem Grundstück an und schlugen ihm mit der Faust ins Gesicht. Auf dem Weg zurück skandierten sie Parolen, mit der Androhung sie würden wieder kommen.

Durch ein zügiges eintreffen einer Polizeistreife und weiterem Polizeieinsatz, konnten mehrere Personalien festgestellt werden. Die verschiedenen Straftaten (Körperverletzung, nicht genehmigte Versammlung, Beschmutzung von öffentlichem Eigentum und einem Urheberrechtsverstoß) wurden bereits zur Anzeige gebracht und die Ermittlungen laufen gegen die Straftäter, deren Namen und Adressen von der Polizei festgestellt werden konnte.

Schon mehrere Male kam es im Ortsteil Waldsiedlung zu Straftaten durch „friedliche“ Antifaschisten gegenüber Nationalisten. Die verübten Straftaten reichen von mehrfacher Sachbeschädigung, bis hin zur Körperverletzung. Doch festzustellen ist: Dass durch kriminelle Machenschaften sich keine Funktionäre davon abhalten lassen, auch weiterhin sich für die Belange unseres Volkes einzusetzen. Das Vorgehen der Linksextremisten zeigt, von welcher Seite die Straftaten ausgehen.

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