NPD-Landesverband Hessen

25.08.2013

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD und Bürger gegen die etablierte Asyllobby

Es ist schon interessant, wie intensiv sich die Presse- und Medienlandschaft derzeit auf den Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf stürzt. Da kommen erstmals sogar Bürger zu Wort, die sich aus verschiedensten Gründen gegen das Asylantenheim in ihrem Bezirk und gegen die Überfremdung des Ostens der Hauptstadt aussprechen.
 
 
Würde man nun meinen, den berechtigten Sorgen der Bürger um ihre Sicherheit würde Verständnis entgegengebracht, sieht man sich getäuscht. Gegen das Asylantenheim in Hellersdorf Protestierende – ob NPD, Bürgerinitiative oder unorganisierte Anwohner – werden vom RTL-Magazin „Spiegel TV“ als „hässliche Deutsche“ diffamiert.
 
 
Es gilt nicht als politisch korrekt, Solidarität mit den besorgten und verunsicherten Anwohnern zu zeigen. Politisch schick ist nur, Partei für die Asylbewerber zu ergreifen, noch mehr Heime zu fordern und auch notwendige Abschiebungen gewaltsam zu verhindern. Ältere Bürger werden bereits jetzt aus dem Asylantenheim heraus mit Gegenständen und Lebensmitteln beworfen, kritische Bürger werden von der linken Antifa, die in unmittelbarer Umgebung zum Asylantenheim eine Nachtwache eingerichtet hat, bedroht und beschimpft.
 
 
Ein ähnliches Bild ergab sich vor einigen Tagen in Duisburg. Dort fühlen sich mehr und mehr Bürger von der Masseneinwanderung von Zigeunern bedroht. Daher fand kürzlich eine Informationsveranstaltung statt, bei der viele Bürger ihre Meinung offen kundtaten und anmerkten, daß sie sich durch die rapide angestiegene Kriminalität sowie die immense Müll- und Lärmbelästigung bedroht und in ihrer Lebensqualität eingeschränkt fühlen. Nach der Veranstaltung wurden mehrere Bürger, die sich kritisch gegenüber der Überfremdung ihrer Wohnumgebung geäußert hatten, von vermummten Linken attackiert und zum Teil schwer verletzt.
 
 
Auch in Essen soll in den nächsten Wochen gegen den Willen der Bürger eine Schule zu einer Asylbewerberunterkunft umfunktioniert werden. Die Bürger schlagen Alarm, weil sie um die Sicherheit ihrer Kinder besorgt sind. Die regionalen Medien kamen nicht umhin, über die angespannte Situation vor Ort zu berichten.
 
 
Vor demselben Problem wie Berlin-Hellersdorf, Duisburg und Essen stehen hunderte deutsche Groß- und Kleinstädte, die auf eigene Kosten neue Asylbewerberunterkünfte aus dem Boden stampfen oder aber bestehende erweitern müssen. Der ganze Asyl-Irrsinn stellt die Kommunen vor finanzielle Herausforderungen, die sie kaum schultern können. Die Bürger fühlen sich von der Politik verständlicherweise im Stich gelassen. Wenn man sich vergegenwärtigt, was die Vertreter der etablierten Parteien dazu zu sagen haben, ist es kein Wunder, daß immer mehr Bürger die Nase voll von Masseneinwanderung, Multikulti und Asyllobbyismus haben. So sagte die Berliner CDU-Spitzenkandidatin Monika Grütters, daß wir offener mit dem Thema Asyl umgehen müssten. Grütters wörtlich: „Dabei haben wir das, was diese Menschen benötigen, im Überfluss: Geld, Sozialleistungen, Wohnraum, Jobs.“ Ob das die nahezu zehn Millionen deutschen Aufstocker, die sieben Millionen Minijobber, hunderttausenden Armutsrentner, 2,5 Millionen in Armut lebenden Kinder und Millionen arbeitslosen Bürger, die nicht wissen, wie sie ihre Mieten bezahlen sollen, auch so sehen, ist fraglich. 
 
 
Die Medien und etablierten Parteien versuchen die derzeit stattfindende Asylflut zu verharmlosen, indem sie argumentieren, daß die Zahl der Asylbewerber ja gar nicht so hoch sei. Doch beruft sich die NPD in ihrem Protest lediglich auf Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), das selbst von einer Steigerung der Asylantenzahlen im Vergleich zum Vorjahr von 90 Prozent ausgeht. Ebenso wie sich die absoluten Zahlen nahezu verdoppelt haben, sind die Kosten und die Kriminalitätsbelastung deutlich gestiegen.
 
 
Die NPD solidarisiert sich mit den betroffenen Anwohnern und fordert die Abschaffung des einklagbaren Rechts auf Asyl, das weltweit einzigartig ist und zu einem Ausmaß an Mißbrauch geführt, das unseren Sozialstaat zerstören wird. Es ist nicht länger hinzunehmen, daß an Schulen, Jugendeinrichtungen, der inneren Sicherheit und der Familienförderung gespart werden soll, aber plötzlich ganz unbürokratisch Milliardensummen für die Rundumversorgung von Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt bereitgestellt werden können.
 
 
Die NPD spricht sich dagegen aus, daß Deutschland zum Sozialamt der ganzen Welt umfunktioniert wird und fordert die Abschiebung aller ausländischen Sozialschmarotzer, Asylbetrüger und kriminellen Ausländer in ihre Heimat.
 
 
Ronny Zasowk

 

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