NPD-Landesverband Hessen

29.10.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Afghanische Hilfskräfte erhalten unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis in Deutschland

Asyl-Industrie mit immer absurderen Zügen

Vielerorts in der ganzen Republik schlagen die Bürger Alarm, weil ihnen ungefragt hunderte Asylbewerber aus Asien und Afrika in die Nachbarschaft gepackt werden. Sie fürchten sich vor zunehmender Kriminalität, steigenden Kosten und einem massiven Wertverlust ihrer Immobilien.

Aufgrund eines umfassenden Abschiebestopps werden seit geraumer Zeit alle Syrer in der Bundesrepublik aufgenommen, ganz gleich, ob sie tatsächlich politische Verfolgung in ihrer Heimat befürchten müssen. Auch kommen tausende Tschetschenen nach Deutschland, weil in ihrer Heimat das Gerücht die Runde macht, daß in Deutschland auf jeden Tschetschenen 4.000 Euro Begrüßungsgeld warten. Ab dem 1. Januar 2014 wird es noch mehr Sinti und Roma aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland ziehen, weil dann auch für diese beiden Staaten die EU-Freizügigkeit gilt.

Nun hatte die Asyl-Industrie eine neue Idee, wie man der Masseneinwanderung Tür und Tor öffnen kann. Afghanen, die in der Zeit des Bundeswehreinsatzes mit den Besatzern zusammengearbeitet haben, dürfen nach Deutschland einreisen und erhalten eine unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung. Weil seitens der Taliban angeblich Racheakte zu befürchten seien, müsse Deutschland nun seiner Verantwortung gerecht werden und die potentiellen Opfer der Taliban in Deutschland aufnehmen.

Die Ironie der Geschichte ist, daß die Deutschen mehrheitlich gegen den Bundeswehreinsatz in Afghanistan waren, da dieser nur vermeintlich im Dienste des Anti-Terror-Kampfes stand, daß sie nun aber mit den Folgekosten des sinnlosen Kriegs allein gelassen werden. Nicht die Kriegstreiber in den USA müssen nun tausende Afghanen bei sich aufnehmen, sondern wir Deutschen müssen nun allen afghanischen Kollaborateuren dauerhaft Asyl gewähren. Das fahrlässige Angebot der Bundesregierung, allen bedrohten Afghanen die Einreise nach Deutschland zu gewähren, bietet weiteren Raum für zunehmenden Asylmißbrauch. Wie soll in Deutschland reell verifiziert werden, ob ein Antragssteller in Afghanistan, einem gescheiterten Staat, in dem in weiten Teilen kein staatliches Gewaltmonopol existiert, tatsächlich verfolgt wird?

Aufgrund des viel zu liberalen Asylrechts hat sich hierzulande eine Asyl-Industrie aus Parteien, Kirchen, Rechtsanwaltskanzleien und gewaltbereiten Antifa-Strukturen herauskristallisiert, die das Ziel verfolgt, aus Deutschland das Sozialamt für die ganze Welt zu machen.

Die Leidtragenden des zunehmenden Mißbrauchs des Asylrechts sind nicht nur wir Deutschen, die die Kosten zu tragen haben, sondern auch die wenigen Asylbewerber, die tatsächlich politisch verfolgt werden und zeitweise Zuflucht genießen könnten.

Die Folgen des Afghanistan-Einsatzes zeigen deutlich, daß sich Deutschland nie wieder von den USA in einen Krieg hineinziehen lassen darf. Die Kosten und Risiken müssen letztlich wir Deutschen tragen, während die US-Amerikaner sich längst aus der Verantwortung verabschiedet haben.

Angesichts der jährlichen Verdoppelung der Asylbewerberzahlen, der massiven Überforderung vieler Kommunen sowie des dramatischen Anstiegs der Ausländerkriminalität bedarf das Asylrecht einer drastischen Verschärfung, die Verfahren müssen beschleunigt werden und abgelehnte Asylbewerber gehören in ihre Heimat zurückgeführt.

 

Ronny Zasowk

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