NPD-Landesverband Hessen

01.11.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Asylbewerber könnten schwere Erkrankungen nach Deutschland bringen

Auf ein in der öffentlich geführten Asyl-Debatte kaum erwähntes Problem hat nun das Robert-Koch-Institut (RKI) aufmerksam gemacht. Die Masseneinwanderung und zunehmende Asylflut bringt nicht nur Kosten in Milliardenhöhe und eine massive Kriminalitätsbelastung mit sich, sondern auch die Gefahr des Imports hierzulande tot geglaubter Krankheiten. 
 
Nachdem vor einigen Monaten ein bayrischer Regionalsender ohne Rücksicht auf die in Deutschland geltenden Ge- und Verbote der politischen Korrektheit darauf hinwies, daß die Zuwanderung von Sinti und Roma die Tuberkulose wieder nach Deutschland zurückbringen könnte, schilderte das RKI nun ein anderes, düsteres Zukunftsszenario. Aufgrund der verstärkten Ausbreitung des Polio-Virus in Syrien besteht die Gefahr, daß infizierte Flüchtlinge bzw. Asylbewerber das lebensbedrohliche Virus nach Deutschland tragen.
 
Die Kinderlähmung greift derzeit in dem Bürgerkriegsland um sich, während sie in Deutschland über viele Jahre hinweg kaum noch eine Rolle spielte. Dadurch sei die Erkrankung bei vielen Deutschen in Vergessenheit geraten, weshalb die Ansicht verbreitet ist, daß man keinen Schutz mehr brauche.
 
Besonders im Nordosten Syriens breite sich die Krankheit laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) dramatisch aus. Das Virus wird durch Tröpfchen übertragen und gelangt binnen weniger Stunden ins Gehirn oder ins Rückenmark. Häufig endet eine Erkrankung mit dem Tod oder schwersten Behinderungen. Aufgrund des Konflikts in Syrien war es bisher nicht möglich, einen umfassenden Impfschutz zu gewährleisten. Über 500.000 Kinder konnten bisher nicht geimpft werden. Aufgrund der massenhaften Aufnahme syrischer Flüchtlinge in Deutschland sowie dem fahrlässigerweise verkündeten Abschiebestopp besteht somit auch in Deutschland die Gefahr, daß sich Kinder mit dem tödlichen Virus infizieren.
Das RKI fordert eine gründliche Überprüfung der Flüchtlinge, die nach Deutschland einreisen, um die Einschleppung der Polio-Viren zu verhindern. Weitere Länder, in denen Polio noch immer eine große Gefahr darstellt, sind Afghanistan, Pakistan und Nigeria. Auch in Kenia, Sudan, Somalia, Äthiopien und Kamerun hat es in den letzten Jahren regionale Ausbrüche der Krankheit gegeben.
 
Bisher haben sich abgesehen vom „Spiegel“, der „Augsburger Allgemeinen“ und der „Welt“ nur wenige Zeitungen an das schwierige Thema herangewagt. Die NPD ist der Ansicht, daß dieses polarisierende Thema nicht aus der Asyl-Debatte ausgeklammert werden darf. Die deutsche Politik hat gemäß dem Politikeramtseid dafür zu sorgen, daß Schaden vom deutschen Volk abgewendet wird. Deshalb hat Einwanderung – auch im Rahmen des Asylrechts – aus Hochrisikoländern zu unterbleiben.
 
 
Ronny Zasowk

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