NPD-Landesverband Hessen

22.02.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sarrazin veröffentlich Buch gegen den Gesinnungsterror in unserem Land

Die Meinungsfreiheit steht in unserem Land seit Jahren zur Disposition. Beispiele hierfür lassen sich viele finden. Die beiden bekanntesten sind sicher die Rassismus-Keule gegen den Bestsellerautor Thilo Sarrazin und das anhaltende Verbotsgeschrei gegen die NPD, mit dem nicht nur die Nationaldemokraten selbst, sondern alle, die sich noch zu Volk, Nation und Heimat bekennen, politisch entsorgt werden sollen. Man will sich angesichts eines erwartbaren Rechtsrucks in Europa der letzten echten Oppositionspartei in unserem Land entledigen.
 
Thilo Sarrazin hat nun nach „Deutschland schafft sich ab“ und „Europa braucht den Euro nicht“ eine weitere Kerbe in das hierzulande geltende Gesinnungs-Einerlei geschlagen. Sein neues Werk „Der neue Tugendterror“ beschäftigt sich mit der Gefährdung der Meinungsfreiheit durch die Meinungs-Polizei, die unbequeme Wahrheiten unterdrückt und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft. Er nennt in dem Buch Themen, die in unserem Land nicht offen diskutiert werden dürfen, ohne daß man sich als „Rassisten“, „Rechtsextremisten“, „Faschisten“ oder Ähnliches brandmarken lassen muß.
So kritisiert er die von oben verordnete Gleichmacherei und die Ansicht, daß erzwungene Gleichheit besser sei als natürliche und normale Ungleichheit. Er schildert in seinem Werk die Wichtigkeit einer gewissen und sozial verträglichen Ungleichheit, die letztlich Leistungsanreize stiftet und Motor für Wissen, Fortschritt und Innovation war und ist.
 
Auch räumt er mit der realitätsfernen These auf, daß der Islam eine Kultur des Friedens sei und Deutschland und Europa bereichere. So zitiert er beispielsweise eine Studie des Bundesinnenministeriums, der zufolge ein erheblicher Teil der in Deutschland lebenden Muslime islamistisch eingestellt ist, nichtmuslimische Menschen als minderwertig betrachtet und das Ziel anstrebt, daß in Deutschland eines Tages mehr Muslime als Christen leben werden.   
 
Sarrazin widerspricht auch der gebetsmühlenartig von den etablierten Parteien vorgetragenen Forderung, daß Einwanderung die demographischen Probleme in unserem Land lösen könnte. Die Folgen der Masseneinwanderung beschreibt er so: „Damit wird das Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaft in den nächsten Jahrzehnten von innen ausgehöhlt.“ Und: „Bei solcher Politik ist der Zeitpunkt absehbar und maximal noch 25 Jahre entfernt, an dem Deutschland trotz steigender Abgaben weder sein Sozialleistungsniveau aufrechterhalten noch das Rentenniveau sichern kann.“
 
Das Buch, das am 24. Februar 2014 vorgestellt wird, birgt also wieder unbequeme Wahrheiten für die bundesdeutschen Gesinnungswächter in sich. Auch wenn man an Sarrazin sicher vieles kritisieren kann, ist es doch immer wieder erfreulich und erfrischend, daß er in schöner Regelmäßigkeit dafür sorgt, daß sich die selbsternannten Demokraten die Maske vom Gesicht reißen und zeigen, wer dahinter steckt: unduldsame Anti-Demokraten, die meinen, das Recht auf Meinungsfreiheit für sich allein gepachtet zu haben.

 

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