NPD-Landesverband Hessen

05.02.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Armutszuwanderung ist kein Mythos, sondern längst Realität!

Von den Medien soll uns Bürgern suggeriert werden, daß die Stichwörter „Armutszuwanderung“ und „Sozialtourismus“ Mythen von Überfremdungsgegnern seien. Doch muß man angesichts öffentlich zugänglicher Zahlen zur Kenntnis nehmen, daß diese Stichwörter längst die Realität beschreiben.
 
Vor allem Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien landen zunehmend im deutschen Sozialsystem. Innerhalb des letzten Jahres nahm die Zahl der Hartz-IV-Bezieher aus diesen beiden Ländern um mehr als die Hälfte zu. Im Vergleich zum Jahr 2011 hat sich die Zahl der bulgarischen und rumänischen Hartz-IV-Empfänger laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) sogar verdoppelt. Parallel dazu ging die Zahl der Beschäftigten aus beiden Ländern rapide zurück. Auch ist bemerkenswert, daß der überwiegende Teil der Beschäftigten aus Rumänien und Bulgarien keine Vollzeitbeschäftigten, sondern Minijobber sind. Selbst die Zahl der Minijobber aus den beiden Staaten hat sich in den letzten Monaten halbiert.
Auch bei Zuwanderern aus Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen hat die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24 Prozent zugenommen. Die Zahl der Hartz-Empfänger aus diesen Ländern nahm um 19 Prozent zu. Auch die Zahl der Arbeitslosen aus Spanien stieg um 34 Prozent, bei den anderen südeuropäischen Staaten wie Griechenland, Italien und Portugal kam es zu einem Anstieg der Arbeitslosenzahl um 13 Prozent und der Zahl der Hartz-IV-Bezieher um zehn Prozent.
 
Die NPD lehnt die zunehmende Einwanderung in den Sozialstaat ab. Das Problem, vor dem mittlerweile nahezu alle west-, mittel- und nordeuropäischen Staaten stehen, muß schnellstmöglich angegangen werden, wenn man massive Erhöhungen der Sozialbeiträge verhindern will. Kommen weitere Dauerarbeitslose aus aller Welt, droht ohne spürbare Erhöhungen von Steuern sowie von Beiträgen zur Sozialversicherung der Kollaps des deutschen Sozialsystems.
Daher unterstützt die NPD die Forderung des Wirtschaftsprofessors Hans-Werner Sinn, das derzeit geltende Wohnortprinzip durch das Heimatlandprinzip zu ersetzen. Dann müssten wieder die Heimatländer der arbeitslosen Ausländer für deren soziale Absicherung aufkommen und nicht mehr wir Deutschen.  
 
 
Ronny Zasowk

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