NPD-Landesverband Hessen

21.03.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Deutschland ist Asylland Nummer eins – damit muß Schluß sein!

Seit Jahren steigen die Zahlen nach Deutschland einreisender Asylbewerber und die damit einhergehenden Kosten. Vielerorts kommt es alljährlich zu einer Verdoppelung der Kosten, vor allem aufgrund des steigenden Bedarfs an Asylunterkünften. Zahlreiche Kommunen schlagen Alarm, daß sie ihr Kerngeschäft nicht erledigen können, weil sie unter den steigenden Asyl-Kosten zu ersticken drohen.

Deutschland ist mittlerweile weltweit das Hauptziel von Asylbewerbern. Nirgendwo sonst wurden im vergangenen Jahr so viele Asylanträge gestellt wie in Deutschland. Somit ist Deutschland nicht nur prozentual (wie bereits seit langem), sondern auch in absoluten Zahlen das Asylland Nummer eins. Im Jahr 2013 stieg die Zahl erneut dramatisch an – um 70 Prozent. Dem globalen Bericht des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen UNHCR zufolge lag Deutschland noch weit vor den USA, Frankreich und Schweden.

Ein besonders erheblicher Anstieg der Zahl der Asylbewerber war aus Syrien, Rußland sowie den Balkanstaaten zu verzeichnen.

Problematisch ist nicht nur die Zahl der Anträge, sondern auch die Dauer der Bearbeitungszeit. Die Behörden und Gerichte sind personell überfordert, sodaß sich von vornherein zum Scheitern verurteilte Verfahren über Jahre hinziehen, was häufig nicht zur rechtlich gebotenen Abschiebung, sondern zur dauerhaften Duldung in Deutschland führt.

Ursache der fatalen Entwicklung ist, daß die etablierte Politik immer mehr Einwanderungsmagnete schafft, die Armutsflüchtlinge aus aller Welt nach Deutschland ziehen. Die finanzielle Gleichstellung von Asylbewerbern mit deutschen Hartz-IV-Empfängern, die Umsetzung von Abschiebestopps sowie die erleichterte Einreise für Wohlstandsnomaden aus Südosteuropa wird uns für das laufende Jahr erneut steigende Einwandererzahlen bescheren.

Folglich steigen die Kosten sowie die Kriminalitätsbelastung weiter. Städtetagspräsident Ulrich Mädge (SPD) beziffert die Kosten pro Asylbewerber auf ca. 10.000 Euro im Jahr – hierbei sind Kosten für Sprach- und Integrationskurse sowie den Neubau und die Sanierung von Asylbewerberheimen nicht berücksichtigt. Im laufenden Jahr wird mit mindestens 160.000 weiteren Asylbewerbern gerechnet, was die derzeitigen Kosten nochmals um ca. 1,6 Milliarden Euro anwachsen lassen würde. Hinzukommen ca. 180.000 Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien, von denen sich ein Großteil ebenfalls in der sozialen Hängematte gemütlich einrichten wird.

Die NPD spricht sich dafür aus, die finanziellen Einwanderungsanreize deutlich zu senken, die Verfahren zu beschleunigen und abgelehnte und kriminell gewordene Asylbewerber sofort abzuschieben.

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