NPD-Landesverband Hessen

02.09.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wirtschaftsnobelpreisträger bestätigen: der Euro muß weg!

Die NPD weist seit Jahren darauf hin, daß der Verbleib in der Euro-Zone für alle Beteiligten auf die Dauer gerechnet ein großes Risiko ist. Der Euro war von Anfang an eine Fehlkonstruktion, in dessen Folge einige Staaten übermäßig belastet, andere Staaten wiederum in die Abhängigkeit von Finanzspritzen getrieben werden.
Weil die Arbeitslosigkeit in zahlreichen Mitgliedsstaaten der Euro-Zone seit Jahren auf extrem hohem Niveau ist, haben sich die Wirtschaftsnobelpreisträger auf ihrem Treffen in Lindau nun mit der Kosten-Nutzen-Rechnung eines möglichen Euro-Ausstiegs beschäftigt.


Der Professor für politische Ökonomie an der Universität in Cambridge und Wirtschaftsnobelpreisträger James Mirrlees sagte dazu wörtlich: „Ich kann mir mit dem Euro keinen wirklichen Aufschwung in der Euro-Zone vorstellen, der auch den Namen Aufschwung verdient. Die Kosten für den Zusammenhalt der Währungsunion dürften langfristig die Kosten für ein Auseinanderbrechen bei Weitem überschreiten.“ Er vertritt die Ansicht, daß diejenigen, die aus ideologischen Gründen das Ende des Euro bisher ablehnen, die sozialen Folgen ihres Handelns ignorieren: „Viele haben argumentiert, dass ein Zerfall des Euro das Bankensystem ruiniert und damit unkalkulierbar teuer wird. Sie haben vergessen, dass sie für ihre Kalkulation zum Fortbestand des Euro auch die ökonomischen Kosten der Arbeitslosigkeit einbeziehen müssen.“


Christopher Sims, Professor in Princeton, pflichtet Mirrlees bei: „Wenn ich Politikberater in Griechenland, Portugal oder Spanien wäre, würde ich den Staaten raten, Notfallpläne für den Ausstieg aus der Währungsunion auszuarbeiten.“ Und auch der US-Ökonom Joseph Stieglitz bewertet die Euro-Zone kritisch: „Die Einführung des Euro hat ein System der Instabilität geschaffen mit der Folge, dass die schwachen Staaten immer schwächer und die starken immer stärker geworden sind.“
Von ihrer Stärke haben die starken Staaten haben aber immer weniger, da sie dauerhaft gezwungen sind, steuerfinanzierte Rettungspakete zu schnüren, um die Euro-Zone vor dem Auseinanderbrechen zu bewahren.


Die NPD hält es für einen großen Fehler, den Rat von vielen Wirtschaftsexperten zu ignorieren, die unabhängig voneinander zu der Ansicht gekommen sind, daß die Konstruktionsfehler des Euro nicht behebbar sind.


Die Nationaldemokraten sind die einzige Partei in Deutschland, die sich für den Ausstieg Deutschlands aus der Euro-Zone stark macht, weil er langfristig der einzige Weg ist, Deutschland vor dem finanziellen Ruin zu bewahren.

Ronny Zasowk
 

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