NPD-Landesverband Hessen

02.08.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

2014 kommen 200.000 weitere Asylbewerber nach Deutschland!

Im Jahr 2011 kamen noch 53.000 Asylbewerber nach Deutschland, 2012 stieg die Zahl auf 78.000, im darauffolgenden Jahr waren es bereits 127.023. Und für das laufende Jahr 2014 erwartet Bundesinnenminister Thomas de Maizière über 200.000 Menschen, die in der Bundesrepublik einen Asylantrag stellen werden. Sollte es zu keiner Verschärfung des Asylrechts gegenüber Wohlstandsflüchtlingen aus den Balkanstaaten kommen, dürfte die Zahl noch weitaus höher liegen. Auch hält de Maizièrenicht hinter dem Berg, daß es auch deutlich mehr sein könnten: „Das schließt besondere Entwicklungen in Europa und Afrika nicht einmal ein. Es könnten also noch mehr werden.
 
Laut offiziellen Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge stieg die Zahl der Erstanträge in diesem Jahr bereits um 62,4 Prozent, die der Folgeanträge gar um 80,6 Prozent. Die zuständigen Behörden kommen der Antragsflut kaum hinterher – die Zahl der anhängigen Verfahren stieg im Vergleich zum Vorjahr um 72,6 Prozent. Viele Asylbewerber stellen mehrere aufeinander folgende Anträge, verschleppen Verfahren, vernichten Dokumente und treiben somit die Kosten, aber auch die Wahrscheinlichkeit, daß sie nicht mehr abgeschoben werden, in die Höhe. Experten zufolge dürfte auch die Zahl der illegalen Ausländer signifikant gestiegen sein, da viele abgelehnte Asylbewerber nach Beendigung des Asylverfahrens bei Verwandten untertauchen und sich somit der rechtlich gebotenen Abschiebung entziehen.  
Eine weitere brandgefährliche Entwicklung ist der systematische Versuch der Erpressung des Rechtsstaats durch zum Teil gewaltbereite Asylbewerber. Mit der Besetzung der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg, der anderthalbjährigen Okkupation des Oranienplatzes in Berlin und dem aktuellen Hungerstreik auf dem Berliner Alexanderplatz wollen Asylbewerber die Behörden zwingen, Verfahren nicht nach Recht und Gesetz, sondern nach politischer Weisung zu entscheiden. Linksextremisten verstärken mit ihrer Gewalt gegen alles und jeden, der das Asylrecht gesetzmäßig umsetzen will, diesen Versuch. 
 
Die Masseneinwanderung in den deutschen Sozialstaat, über den Umweg des Asylrechts, scheint ein Ausmaß anzunehmen, das den Kollaps des Sozialsystems mit sich bringen kann. Eine ähnliche Entwicklung gab es bereits zu Beginn der 90er Jahre, die im Jahr 1992 mit 438.191 Asylanträgen ihren bisherigen Gipfel fand. Die Folge war der sogenannte Asylkompromiss mit der Einführung des Asylbewerberleistungsgesetzes, das die Asylbewerberzahlen deutlich sinken ließ.
 
Doch diese positive Entwicklung fand spätestens am 18. Juli 2012 ihr jähes Ende, als Asylbewerber deutschen Hartz-IV-Empfängern gleichgestellt wurden. Seither wurden die finanziellen Anreize, nach Deutschland zu kommen und hier Asyl zu beantragen, massiv erhöht.
 
Deutschland wird sich entscheiden müssen, ob es sich weiter als Sozialamt der ganzen Welt mißbrauchen lassen will oder ob es endlich die Schleusen für Asylbetrüger und Sozialtouristen dichtmacht. 
 
Ronny Zasowk

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