NPD-Landesverband Hessen

21.11.2014

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„Das Ende der Geduld“

Der Fernsehsender ARD strahlte am Mittwoch zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr den Spielfilm „Das Ende der Geduld“ aus. In ihm wurde das Wirken der im Jahr 2010 verstorbenen Richterin Kirsten Heisig dargestellt.

Heisig war Jugendrichterin im Berliner Überfremdungsbezirk Neukölln, in dem in weiten Teilen türkische und arabische Banden und Clans das Sagen haben. Neukölln gilt als Beispiel dafür, wie der Integrationsversuch zur Farce verkommen und in einem alten Arbeiterbezirk eine islamische Parallelgesellschaft entstehen kann. Heisig verzweifelte an der Respektlosigkeit junger Intensivstraftäter und entwickelte das so genannte „Neuköllner Modell“.

Das „Neuköllner Modell“ sah schnelle Verfahren und harte Strafen für junge Täter vor, um ihnen zu zeigen, dass der Rechtsstaat ihrer Brutalität nicht ohnmächtig gegenübersteht. Heisig wollte nicht länger hinnehmen, dass die Medien und linke Politiker Täter nachträglich zu Opfern ihrer Umgebung umdeuteten. Die Jugendrichterin begann ihre Laufbahn als Multikulti-Befürworterin und wandelte sich angesichts der Neuköllner Verhältnisse zur Realistin.
Die Medien verpassten Heisig den Beinamen „Richterin Gnadenlos“, doch dieser wurde ihr nicht gerecht, weil ihre Forderungen auf eine erzieherische Wirkung abzielten. Sie machte deutlich, dass der Großteil der Familien, aus denen die arabischen und türkischen Täter stammen, überhaupt nicht bereit ist, sich zu integrieren.

Im Jahr 2010, kurz nach ihrem mysteriösen Tod, erschien Heisigs Bestseller „Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter“, in dem sie aufzeigte, dass das Problem der schleichenden Brutalisierung primär den Migranten zuzurechnen sei. Das Problem der Jugendkriminalität sei vom Problem der Ausländerkriminalität nicht zu trennen.

Heisig hatte den Mut, festzustellen, dass das Land den Kampf gegen die Gewalt durch junge Ausländer verlieren werde, wenn nicht endlich konsequent gehandelt wird. Sie machte sich Feinde unter linken Politikern, Antifa-Gruppen und organisierten Islam-Vertretern, weshalb nicht wenige Beobachter bis heute bezweifeln, dass die Suizid-Theorie der Realität entspricht.

Vier Jahre nach dem Ableben Heisigs hat sich nicht viel geändert. Noch immer sind 80 Prozent der Berliner Intensivstraftäter Ausländer – 43 Prozent sind Araber und 32 Prozent sind türkischer Herkunft. Der Berliner Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann sagte dazu: „Einerseits nutzen sie Annehmlichkeiten, die sich ihnen hier bieten, sehr großzügig aus. Andererseits verachten sie unser Land.“

Es ist nicht verwunderlich, dass in immer mehr deutschen Städten besorgte und wütende Bürger auf die Straße gehen – gleich, ob es die „Hooligans gegen Salafismus“ (HoGeSA) oder die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) sind.

Die NPD unterstützt alle Initiativen, die friedlich gegen die Folgen der Überfremdungspolitik protestieren. Denn das Ende der Geduld ist erreicht.

Ronny Zasowk

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