NPD-Landesverband Hessen

12.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bürgermeister Jühe nennt falsche Zahlen und denunziert kritische Bürger in Raunheim

- NPD kündigt Aktionen gegen Überfremdung in Südhessen an

Bevor der Bürgermeister Thomas Jühe von Raunheim vor "Gefahren" warnt, die es gar faktisch nicht gibt, dafür aber anderen reale Gefahren für unser Land, wie z.B. die Überfremdung oder Verschuldung, herunterspielt, sollte er besser einen Nachhilfekurs in Mathe nehmen. Die "rechten Parteien" von NPD und Republikaner (hinzu zählte er noch die sich bereits vor Jahren aufgelöste DVU) hätten bei der EU-Wahl im Mai 2014 zusammen 17 Prozent der Stimmen in der Stadt Raunheim erzielt. Doch tatsächlich erreichen "rechte Parteien", mit Hinzurechnung von PRO NRW und Ab jetzt…Volksabstimmung, nur 4,1% (2004: 3,8%). Selbst bei Hinzurechnung des Stimmenergebnisses der AfD passen die Zahlen nicht. Die NPD fordert von den Politikern in der Stadtverordnetenversammlung von Raunheim und im Kreistag Groß-Gerau lediglich das zu tun, wofür diese in die Parlamente gewählt wurden, nämlich Politik für das deutsche Volk zu machen und Schaden von diesem abzuwenden. Stattdessen werden hunderte Flüchtlinge in die bereits jetzt klammen Städte geholt und (als wären keine anderen Probleme vorhanden) noch kostspielige „Netzwerke gegen Rechtsextremismus“ gegründet und meist noch aktive Linksextremisten finanziell unterstützt. Der Bürgermeister von Raunheim spricht davon, dass der „Anteil der Ausländerfeindlichen/Rechtsextremen“ in seiner Stadt zu hoch sei. Die NPD rät ihm, vorhandene Probleme offen zu diskutieren, statt Menschen die kritische Themen ansprechen, im Nachhinein als „Nazis“ oder „Rechtsextremisten“ zu denunzieren.


Gerade in den Städten Raunheim, Rüsselsheim, Kelsterbach und Groß-Gerau sind die negativen Folgen der Überfremdung durch Ausländer deutlich spürbar und für jeden sichtbar, der nicht mit zugekniffenen Augen durch die Städte geht. Trotzdem ducken die deutschen Einwohner sich ängstlich weg, um nicht von der Rassismus-Keule getroffen zu werden.


Belegt wird diese Einschätzung, durch z. B. einen Artikel in der Mai-Spitze vom 13.11.2013. Dort heißt es: "14.230 Ausländer leben in Rüsselsheim, das sind etwa 22 Prozent der Gesamtbevölkerung und knapp 600 mehr als 2011...Laut den Ergebnissen des Zensus 2011 haben immerhin 40 Prozent der dort lebenden Menschen einen Migrationshintergrund. Damit lag Rüsselsheim deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 18,9 Prozent."
(Quelle: http://www.main-spitze.de/lokales/ruesselsheim/statistik-zu-ruesselsheim-doch-mehr-als-60000-einwohner-jeder-vierte-aelter-als-60_13611317.htm)


Die NPD wird nicht tatenlos zusehen und verstärkt in Südhessen durch Flugblattverteilungen und Kundgebungen die Bevölkerung in den Städten auf diese folgenschwere Entwicklung für unser Volk aufmerksam machen.

Quelle:
http://www.main-spitze.de/lokales/raunheim/raunheimer-gruene-warten-seit-maerz-auf-beitritt-zur-kreis-initiative-gegen-rassismus_14832606.htm
 

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