NPD-Landesverband Hessen

03.01.2015

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NEIN zum Erstaufnahmelager für Asylanten in Büdingen

- Wir sind nicht das Sozialamt der Welt !

Nach Plänen des Regierungspräsidiums Gießen soll in einem Teil der ehemaligen Armstrong Kaserne eine Erstaufnahmestelle für Asylanten entstehen. Bis zu 900 Personen sollen dort un tergebracht werden. Viel Geld soll in die Hand genommen werden, um die Gebäude bewohnbar zu machen. Seit mehr als sieben Jahren stehen die Gebäude leer, da nur halbherzig nach Investoren und Ideen gesucht wurde. Bürgermeister Erich Spamer und der Stadtverordnetenvorsteher Bernd Luft wollten uns in den letzten Wochen Glauben machen, dass die Entscheidung zur Kaserne innerhalb weniger Tagen getroffen werden muss. Nun kam heraus, dass die Stadt sehr wohl bereits einige Wochen zuvor informiert worden wurde. Der Bürgermeister wurde in einer Zeitung am 21.11.2014 wie folgt zitiert: „Und im mittelhessischen Büdingen hatte man zwar überlegt, die ehemalige Kaserne in eine Flüchtlingsunterkunft umzubauen. Locker 100 Menschen wären dort untergekommen. Der Magistrat sei davon abgekommen. Wir wollten keine Konzentration von Flüchtlingen an einem Ort.“


Die Stadtverordneten stimmten spätabends bei einer Sitzung Mitte Dezember, mit der GEGENSTIMME des NPD-STADTVERORDNETEN, größtenteils völlig begeistert von der Idee, den Plänen zu.Alle Büdinger Parteien und Wählergruppen äußerten sich in nachfolgenden Presseberichten auch positiv gegenüber dem Einrichten der Asyl-Unterkünfte. Argumentiert wurde damit, dass die Stadt Büdingen kein Geld investieren müsse. Vergessen wurde aber, dass es trotzdem Steuergelder sind, die dort fehlinvestiert werden. Egal, ob der Kreis, Land oder Bund die Kosten tragen. Auch würden sich die Antragsteller nur 4-6 Wochen in der Unterbringung aufhalten, bevor diese auf die Städte und Gemeinden zugewiesen werden. Doch auch ein kurzer Aufenthalt erzeugt Unbehagen und Ängste bei der Bevölkerung. Verwiesen wurde ebenso darauf, dass der Sicherheitsdienst nicht dafür da ist, um die Asylanten an deren Ausgang zu hindern, sondern die Asylanten in der Kaserne vor „Eindringlinge“ zu schützen. Klingt nicht gerade beruhigend für uns Büdinger.


Viele Deutsche wehren sich zu Recht gegen die Unterbringung von Asylanten in ihrer Wohngegend, auch in unserer Stadt haben viele über Facebook ihren Unmut geäußert. Nur durch diesen Druck fühlte sich die Presse dazu genötigt, einige Artikel über dieses Thema zu verfassen. Etliche Kommunen und Landkreise drohen vor den steigenden Kosten in die Knie zu gehen. So musste der Wetteraukreis die Kreis- und Schulumlage für die Städte und Gemeinden stark erhöhen, diese waren wiederum gezwungen Grund- und Gewerbesteuer und einige andere Abgaben wie z. B. Friedhofsgebühren oder die Hundesteuer zu erhöhen. Also muss doch jeder zahlen!

Die soziale Heimatpartei NPD sieht in diesen Planungen eine unglaubliche Ungleichbehandlung und fordert ein Umdenken in der schädlichen Asyl- bzw. Ausländerpolitik. Schon jetzt bekommen Asylanten in der BRD mehr Leistungen als in den meisten anderen Ländern Europas. Dies verursacht schon heute eine unerwünschte Lenkungswirkung nach Deutschland. Deutsches Geld muß zuerst für deutsche Interessen und unsere Bürger ausgegeben werden.


Wir fordern:
• Wirtschaftsflüchtlinge sollen in Privatwohnen linker Gutmenschen untergebracht werden!
• Die Bürger sollen vor Beschlussfassung von Heimen oder Einrichtungen, informiert und miteinbezogen werden! Ein ergebnisverpfichtender Bürgerentscheid bestimmt das Vorgehen.
• Schein-Asylanten raus aus unserem Land. Sofortige Abschiebung abgelehnter Asylbewerber!
• Armutseinwanderung stoppen! Unser Sozialstaat ist ein Schutzanker für in Not geratene Deutsche, nicht aber für Menschen aus aller Welt!
• Asylmißbrauch und Überfremdung müssen gestoppt werden!
• Bekämpft die Probleme in den Heimatländern der Flüchtlinge und holt nicht alle zu uns!
• Das Asylgesetz soll geändert werden: Abschaffung des weltweit einzigartigen, einklagbaren Grundrechts auf Asyl!


Unterstützen auch Sie die NPD!


Ihr Stadtverordneter in Büdingen

Daniel Lachmann

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