NPD-Landesverband Hessen

03.02.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kommunen gegen Scheinasylanten

 

Wir Nationaldemokraten zeigen bekanntermaßen schon seit Jahrzehnten die Gefahren und Belastungen durch Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger auf, weshalb man uns niederträchtigerweise als Ausländerfeinde diffamiert.

Nachdem Anfang 2014 eine wahre Asylantenschwemme über Deutschland hereingebrochen ist, stöhnen immer mehr Städte und Gemeinden in allen Teilen der Republik über die zumeist unberechtigten Antragssteller. Bislang ging es überwiegend um die Kostenübernahme. Aber durch die schiere Flut von Bittstellern klagen auch immer mehr Kommunen über mangelnde Kapazitäten, weil man selbst mit der Umfunktionierung von Infrastrukturgebäuden (wie Krankenhäusern oder Schulen), sowie mit immer mehr Containerdörfern, schlichtweg die Belastungsgrenzen oftmals schon überschritten hat.

Interessant ist es nicht nur was gefordert wird, sondern wer etwas fordert. So haben wir schon mehrfach in zahlreichen Artikeln und Flugblättern gefordert Scheinasylanten und Asylbetrüger umgehend wieder in ihre Heimatländer abzuschieben. Dieses schafft Kapazitäten für die wenigen echten Verfolgten, die man bei der rot-grünen Landespolitik bzw. der schwarz-roten Bundespolitik suchen muß, wie die berüchtigte Heuhaufennadel. Jetzt sind die Forderungen der NPD Niedersachsen aber scheinbar auch endlich beim Niedersächsischen Landtagskreis (NLT)angekommen.

Beim Landräteseminar in der Fachwerkhäuserstadt Celle übernahm der NLT-Präsident und Landrat Klaus Wiswe (CDU) die jahrzehntealte Forderung der Nationaldemokraten nach einer konsequenten Beschleunigung und Optimierung der Asylverfahren. Insbesondere sollen Antragssteller, denen einen niedrige Erfolgsquote vorhergesagt wird, nicht länger auf Niedersachsen Städte und Gemeinden verteilt werden, sondern vorerst in den 4 ½ Aufnahmelagern des Landes (Friedland, Bramsche bei Osnabrück, Osnabrück, Braunschweig sowie die Außenstelle Hildesheim) verbleiben.

Bei dem Treffen ging es überwiegend um Antragssteller aus den sicheren Ländern des ehemaligen Jugoslawien, die rund die Hälfte der Asylbewerber ausmachen, jedoch eine geringe Erfolgsaussicht haben, da dort derzeit eben kein Grund zum (weiter-) fliehen besteht.

Die Einsicht der Landräte von Niedersachsen ist zwar spät gekommen, aber dennoch sehr lobenswert. Die Schreie nach Landes- und Bundesmitteln sind jedoch keine Lösung, sondern lediglich eine Problemverschiebung. In der Tat kann nur die konsequente Abschiebung aller illegalen Ausländer und Scheinasylanten der Schlüssel zur Asylproblematik sein.

Wir wollen keine Asylantenheime!

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