NPD-Landesverband Hessen

30.01.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Professor will kein Asylantenheim

 

In der Lügenpresse liest man allzu oft, dass diejenigen, die keine Asylanten haben möchten, allesamt unterbelichtet seien oder zumindest gesellschaftliche Außenseiter. Wie so viele andere Medienmärchen erhält auch diese haltlose Konstruktion immer mehr offenkundige Risse. In Hamburg haben neulich gut situierte Bewohner erfolgreich gegen eine Asylbewerberunterkunft in ihrem Viertel geklagt. Und selbst in Niedersachsen haben selbst hoch gebildete Menschen immer mehr die Schnauze voll von dieser verfehlten Asylpolitik und sind sogar bereit dieses öffentlich zuzugeben.

So wurde diese Woche publik, dass ein Informatik-Professor von der Technischen Universität Clausthal-Zellerfeld einen Beschwerdebrief an den Sozialausschuss der Stadt Göttingen verfasste, in dem er verdeutlichte, das eine Asylbewerberunterkunft der Forschung schaden würde. Logisch und nachvollziehbar wies er auf die Gefahren einer solchen Einrichtung an den Zietenterassen in Göttingen hin. "Angesichts von in Gruppen herumstehenden Afrikanern, die nicht arbeiten dürfen, sowie verschleierten Frauen mit zahlreichen Kindern" werde niemand mehr glauben, dass an diesem Standort Hochtechnologie gemacht werde, heißt es unter anderem in dem Brief. Wie wahr. Lediglich linksextreme Verbohrte sehen in jedem Schwarzafrikaner und in Kopftuchgeschwadern die vorgeblich dringend benötigten Fachkräfte für morgen.

Ohne die Argumentation des Professors widerlegen zu können, hat sich die Technische Universität von seinem Prof distanziert. Es wird lediglich das bunte-Republik-Gefasel abgesondert, in dem man von Internationalität und Weltoffenheit spricht. Dabei geht es im Brief des Wissenschaftlers überhaupt nicht gegen Ausländer im Allgemeinen, sondern nur um die (meist Schein-)Asylanten im speziellen.

Getroffene Hunde bellen bekanntermaßen am lautesten und so hat sich auch schon die Landesregierung durch mehrere Personen zu Wort gemeldet. Dieselbe Regierung, die zu linken Anschlägen aufs Bahnnetz, zu Mordversuchen von Linksextremisten und zur roten Randale bei Hagida & Co. vielstimmig schweigt. Als erste veröffentlichte die ehemalige Bild-Journalistin, Doris Schröder-Köpf (SPD) eine Stellungnahme, in der sie selbst kinderreiche verschleierte Frauen tatsächlich als Fachkräfte für morgen anpreist. In der nächsten Woche ist ein Nachschlag aus dem Landtag zu befürchten, so drohten schon die Sozialdemokraten an, dass der Niedersächsische Landtag sich mit dem Thema befassen werde. Un-Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) äußerte sich ebenfalls künstlich empört. Nicht über die Tatsachen, sondern über den Brief, in dem die Tatsachen angesprochen werden.

Wir wünschen dem Informatik-Professor die notwendige Standhaftigkeit um der ewig geschwungenen Faschismuskeule zu widerstehen.

Die NPD Niedersachsen sieht durch immer mehr Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge nicht nur einzelne Stadtteile oder Wissenschaftseinrichtungen bedroht, sondern ein gesundes Miteinander generell. Egal ob kriminelle Asylbewerber, Dauer-Camper, Hausbesetzungen oder Demonstrationen, sie alle zeigen uns, dass die Asylantenschwemme erhebliche Nachteile für alle Bürger dieses Landes mit sich bringt.

Als einzige politische Kraft in Niedersachsen setzen wir Nationaldemokraten uns gegen die Asylflut ein. Ein Brandbrief ist richtig und ein gutes Zeichen. Noch besser wird es, wenn die NPD bei der nächsten Wahl gewählt wird, um die Flut auch politisch in den Parlamenten zu stoppen!

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