NPD-Landesverband Hessen

07.01.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

Armut in Deutschland

Bittere Realität:

Wenn in einer reichen Industrienation wie Deutschland jährlich 800.000 Haushalten der Strom abgeschaltet wird, wenn sich 1,5 Millionen Menschen bei den »Tafeln« ernähren müssen, wenn ca. 300.000 Menschen (darunter mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche) ohne Wohnung leben, dann muss auch in Deutschland von Armut gesprochen werden.

Gern wird die Armut in Deutschland mit dem Fingerzeig auf Afrika relativiert, aber das ist zu banal. Wir leben hier nicht in der Wüste Afrikas, sondern in den blühenden Landschaften Deutschlands. Natürlich geht es den Armen in Afrika schlechter, den sterbenden Menschen im Hospiz geht es noch schlechter. Was aber sollen diese Verharmlosungen?

Auf der Internetseite des »Bundesverbandes Deutsche Tafeln e.V.« werden weitere Einzelheiten zur Armut bekannt:

»Die Zahl der Tafeln und der versorgten Personen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Die Menge der gespendeten Lebensmittel ist tendenziell steigend, aber nicht in der Geschwindigkeit, in der die Nachfrage steigt. Mit Sorge beobachten die Tafeln vor allem die steigende Anzahl der bedürftigen Kinder und Jugendlichen.

Die deutschen Tafeln unterstützen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen, davon 30 % Kinder und Jugendliche und 17 % Rentner.«

Mittlerweile sind in Deutschland 13 Millionen Menschen von Armut bedroht – das ist jeder sechste Einwohner. Gleichzeitig werden in alle Teile der Welt Millionen Euro verschenkt – auch für Rüstungsgüter.

Vergisst dieser Staat sein Volk?

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