NPD-Landesverband Hessen

10.02.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Stoppt die salafistische Gefahr

Wiesbaden untersagt die weitere Verteilung des Salafisten-Koran

„Einladung zum Paradies“ – wer mag schon vor so einer Einladung zurückschrecken; insbesondere für Heranwachsende ohne gefestigte Werte wirkte diese Aufforderung wie ein lange erwartetes Geschenk.
Seit vielen Jahren bereits haben Organisationen wie „Einladung zum Paradies“ oder „Lies!“ Deutschland mit einer mehr als zweifelhaften Missionierungswelle überzogen – der Verteilung einer deutschen Übersetzung des Koran, genauer heißt es hier „Der edle Qur’an – Die ungefähre Bedeutung in der deutschen Sprache“.

Auch hier liegt der Teufel ganz genau im Detail, denn selbst der „Zentralrat der Muslime“ hat von Anfang an vor dieser Bewegung und dieser Auslegung des Korans gewarnt.
Initiiert wurde dieses Projekt von fundamental-radikalen salafistischen Gemeinden, die in den letzten Jahren fast schon unbemerkt in Deutschland entstanden. Im zivilen Leben gescheiterte Personen wie der ehemalige Amateur-Boxer Pierre Vogel stiegen hierbei zu Gallionsfiguren auf, die recht geschickt versuchten, die Seelen der ahnungslosen, motivations- und zukunftslosen Generation zwischen 20 und 30 einzufangen.
Der von ihnen verteilte Koran, die von ihnen gepredigten Tugenden, von der Züchtigung der eigenen Frau bis hin zur martialischen Bestrafung sogenannter Ungläubiger, entstammt einem Islam der Gründerzeit, einer Zeit, zu der die Gläubigen in Kamelherden durch die Wüsten Arabiens gezogen sind. Mit heutigen Realitäten oder Werten haben diese Lehren nichts zu tun.

Dank derartiger salafistischer Bewegungen, die in den letzten Jahren nahezu ungehindert in Deutschland agieren konnten, entstand unkontrolliert in Deutschland der Nachwuchs für internationale Terror-Trupps wie beispielsweise den sogenannten „IS-Kämpfern“, die in nicht unerheblicher Anzahl aus Deutschland stammen und auf dem dortigen Kriegsfeld ihre fanatischen Glaubensideen ausleben.


Februar 2015 – Wiesbaden


Die oben aufgezeigten Ereignisse liegen schon einige Jahre in der Vergangenheit. Der Wiesbadener Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz untersagt nun die weitere Verteilung des Salafisten-Koran.
Mindestens zwei Jahre hat diese Verteilung schon stattgefunden, eine nicht abzuschätzende Anzahl insbesondere junger Deutscher wurde hierdurch infiziert und für radikal-islamistische Ziele gewonnen.

Viele Jahre später reagiert nun also auch die Stadt Wiesbaden. Ob in der Zwischenzeit auch aus Deutschland ausreisende IS-Terroristen ihr Unwesen getrieben haben, ist unbekannt, aber nicht unwahrscheinlich.
Ein geplanter Aufzug von sogenannten PEGIDA-Demonstranten, Demonstrationen oder Kundgebungen der NPD, führen in der Landeshauptstadt zu außergewöhnlichen Ausnahmezuständen. Es wird von den politisch Verantwortlichen eine Gefahr heraufbeschworen, als sei der Weiterbestand der politischen Ordnung in Gefahr.

MF

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