NPD-Landesverband Hessen

20.03.2015

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Ausländerkriminalität in Hessen erneut gestiegen

Laut der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für den Berechnungszeitraum vom Januar 2014 bis Dezember 2014 ist die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen zum Vorjahr 2013 von 61.301 auf 68.006 gestiegen. Hauptsächlich ist der Anstieg auf Verstöße gegen das Aufenthalts-, Asylverfahrens und Freizügigkeitsgesetz zurückzuführen. Doch nicht nur in diesen Bereichen stiegen die Fallzahlen deutlich an. Bei den Straftaten Raub und Körperverletzung ist ebenfalls ein Zuwachs nichtdeutscher Tatverdächtiger zu verzeichnen.
Mit einer Zunahme von 330 Körperverletzungen zum Vorjahr spricht die PKS eine deutliche Sprache und lässt an der viel beschworenen Kulturbereicherung doch stark zweifeln.
 
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 8.153 Körperverletzungen nichtdeutscher Tatverdächtiger registriert. Desweiteren gab es in den letzten zwei Jahren insgesamt 10 sogenannter Ehrenmorde in Hessen. Ob in den Bereichen des Taschendiebstahls, Warenbetrug oder beim Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, überall sind die Fallzahlen gestiegen.
Interessant und erfreulich ist aber die Tatsache, dass die Straftaten der deutschen Tatverdächtigen erneut gesunken sind.
 
Auch die Aufklärungsquote der Polizei weist mit 59,3% einen erfreulichen Wert aus. Das Märchen der friedlichen Zuwanderung ist wohl längst Geschichte und lässt in Anbetracht der zunehmenden Kriminalität nichts Erfreuliches für die kommenden Jahre erwarten.
Von Jahr zu Jahr steigen die Fallzahlen und geeignete Konzepte um diese Verbrechen im Ansatz schon zu unterbinden lassen die hiesigen verantwortlichen Politiker nicht erkennen.
 
 
Der Schutz der Bürger und ihres Eigentums muss die zentrale Aufgabe deutscher Innenpolitik sein.Dazu gehört in erster Linie die Beseitigung sozialer und ethnischer Brennpunkte, insbesondere im Gefolge der „Multikulturalisierung“ der großstädtischen Ballungsräume.
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