NPD-Landesverband Hessen

16.04.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD führt Ortsbegehung in Gießen-Rödgen durch

Anschließende Flugblatt-Aktion gegen Asylmissbrauch

Aufgrund zahlreicher Presseartikel und Berichte im Internet trafen sich am Mittwoch mehrere örtliche Mitglieder der NPD aus Gießen mit den Landesvorstandsmitgliedern Stefan Jagsch und Daniel Lachmann, um sich selbst ein Bild über die Lage im Gießener Stadtteil Rödgen zu machen. Frühmorgens konnte man nur die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und die ständig patrouillierende Streife erblicken. Von Stunde zu Stunde stieg jedoch auch die Zahl der fremdländischen Gestalten im ganzen Stadtgebiet, so dass man ein reges Treiben auf der Rödgener Straße vor der Kaserne beobachten konnte.

In zahlreichen Gesprächen mit Anwohnern und Mitarbeitern der umliegenden Supermärkte wurden nicht nur die bereits durch die Presse öffentlich gewordenen Eindrücke bestätigt, auch wurde von vielen Anwohnern geäußert, dass dies noch arg verharmlosend sei. So berichteten Anwohner im persönlichen Gespräch über eigene Erfahrungen mit den Asylanten, die vor lauter Langeweile nicht wüssten, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen. Was natürlich keine Ausrede bzw. kein Argument für kriminelle Handlungen sein darf.

Den NPD-Mitgliedern wurde berichtet, dass es bereits große Probleme mit zuvor zugereisten Ausländern gab, dies aber jetzt noch weitaus schlimmer wurde. So mussten früher nie Nachts die Eingangstüren der Mehrfamilienhäuser verschlossen werden, da aber die Häuser tagsüber von Asylanten abfotografiert werden, muss dies seit dem Einzug von Asylanten in die Kaserne getan werden. Mülltonnen würden am helllichten Tag von Asylanten durchwühlt, beim Verscheuchen der Eindringlinge, würden diese sogar handgreiflich werden.

Überrascht waren die NPD-Mitglieder von dem ständigen Aufgebot der Polizei, das dem Land Hessen sicher einiges an Kosten verursacht. Öfters wurde von den Nationaldemokraten beobachtet, dass hinter Linienbussen, in denen zuvor zahlreiche Asylanten einstiegen, ein Wagen der Polizei hinterher fuhr.

 

 

Nach der Ortsbegehung wurden alle Briefkästen des Stadtteils mit dem Info-Flugblatt „Asylflut auf Hessen stoppen!“ bestückt. Dabei konnten einige positive Gespräche geführt werden, so dass die Aktion als weiterer Erfolg der laufenden Anti-Asyl Kampagne in Hessen verbucht werden kann.

 Die anwesenden Landesvorstandsmitglieder kündigten an, dass dies sicher nicht die letzte Aktion gegen das Erstaufnahmelager und dem ausufernden Asylmissbrauch gewesen sei.

 

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