NPD-Landesverband Hessen

24.05.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wetterauer NPD führt Aktionswoche zum Thema „Asylflut stoppen - Gegen Scheinasylanten und Asylmissbrauch!“ durch

 

- Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt Asylmissbrauch ab!
 
In dieser Woche startete die erste Aktionswoche gegen Asylbetrug im Wetteraukreis. In Altenstadt, Florstadt, Friedberg und Nidda wurden Informationsstände und in Bad Nauheim eine Flugblatt-Aktion in der Fußgängerzone zum Kampagnen-Thema durchgeführt.
 
Der NPD-Landesvorsitzende und stellv. Wetterauer Kreisvorsitzende Stefan Jagsch äußerte sich über die Aktionswoche wie folgt: "In den vergangenen Tagen konnten wir in vielen Orten positive Gespräche zum Thema Asylbetrug führen und werden zeitnah eine weitere Aktionswoche gegen die  Asylflut in der Wetterau durchführen. Die lächerlichen Gegenaktionen der Antifa Bi änderten daran auch nichts und sorgten nur für noch mehr Aufmerksamkeit und Gesprächsstoff bei den Bürgerinnen und Bürgern.“
 
Stand in Friedberg; Stefan Jagsch im Bürgergespräch
 
 
 
Stadt Ortenberg untersagt Info-Stand: Nationaldemokraten führen Kundgebung durch
 
In Ortenberg wurde der Info-Stand mit absurden Begründungen von der Behörde untersagt. Deshalb fand am Samstag auf dem Carl-Fries-Platz eine Kundgebung unter dem Motto „Gegen Behördenwillkür und linke Intoleranz“ statt.

 

 Kundgebung in Ortenberg

Der Wetterauer Kreistagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Daniel Lachmann zieht eine positive Bilanz und ist über den Mitgliederzuwachs durch die Aktionen in den letzten Wochen erfreut. In der Aktionswoche wurden über 1200 Flügblätter und andere Werbeartikel an Passanten und Standbesucher ausgegeben. Lachmann kündigt an, dass „in den kommenden Monaten die Wetterauer Nationaldemokraten verstärkt auf die geplante Erstaufnahmeeinrichtung in Büdingen aufmerksam machen und über die zahlreichen negativen Vorfälle, u.a. durch die Mehrbelastung auf Polizei, Feuerwehr und Behörden durch Asylanten, in Gießen-Rödgen hinweisen werden.“

 

Folgend das Ablehnungsschreiben der Stadt Ortenberg (Fehler im Original):
 
Sehr geerhter Herr Lachmann,
nach Rücksprache mir Frau Bürgermeisterin Pfeiffer-Pantring lehnen wir Ihren Antrag auf Aufstellung eines Info-Standes für  Samstag, den 23.05.2015 ab.
Unsere Ablehnung erfolgt aus folgenden Grund:
Die NPD als Antragsteller, vertreten durch Ihre Person als Kreisvorsitzender, tritt insbesondere mit diesem Anliegen nicht für die freiheitlich demokratische Grundorndung und die Ziele unserer Selbstverwaltung ein.  Diesen Eindruck hat unsere für die Bürger der Stadt Ortenberg verantwortliche Bürgermeisterin in dieser Woche im Kreistag des Wetteraukreises erneut gewonnen, wo Sie sich als Antragsteller entsprechend öffentlich geäußert haben. Diese Äußerungen wurden vom Kreistag ausdrücklich mißbilligt.
Da der Antrag sich außerdem auf das Pfingstwochenende bezieht und dieses in Verbindung mit dem jüdischen Fest "Schawuot" steht, sehen wir auf dem Hoheitsgebiet von Ortenberg keinen geeigneten Platz für Ihre Werbeaktion.
Wir haben außerdem einige Neubürger die als Flüchtlinge Ortenberg zugewiesen wurden und möchten nicht, dass diese durch fremdenfeindliche Äußerungen von Ihnen bzw. Parteimitgliedern einen falschen Eindruck über unsere Stadt  und Bürger erhalten.  Da Sie, Herr Lachmann, kein Bürger der Stadt Ortenberg sind und Ihre Partei auch nicht im Stadtparlament vertreten ist, ferner auch keine Wahl ansteht, gibt keinen Anlass, Ihrem Antrag auf Aufstellung eines Info-Standes am Pfingstwochenende statt zu geben.

Mit freundlichen Grüßen
Ordnungsamt der Stadt Ortenberg
 
 

 

 

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