NPD-Landesverband Hessen

07.07.2015

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Daniel Lachmann kandidiert bei Bürgermeisterwahl in Büdingen

Auf einer Versammlung Ende Mai wählten die Mitglieder des Ortsverbandes Büdingen den 34-jährigen Daniel Lachmann, der die NPD in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung und im Wetterauer Kreistag als Abgeordneter seit dem Jahre 2006 vertritt, einstimmig zum Kandidaten zur Bürgermeisterwahl.

Stefan Jagsch und Daniel Lachmann am Info-Stand in Büdingen

In Hinblick auf die drei Gegenkandidaten sagte Lachmann: „Der Amtsinhaber Erich Spamer und der gemeinsame Kandidat von SPD/CDU sind für viele Büdinger unwählbar. Beide verbrüderten sich u. a. mit der Antifa, sprachen auf deren Kundgebungen gegen die NPD und tragen die Verantwortung für einen Schuldenberg von über 60 Millionen Euro. Auch der dritte Kandidat, Udo Stern, ist keine Alternative zu Spamer, denn dieser sucht verkrampft wahlkampftaugliche Themen, obwohl diese in Büdingen, wie in fast keiner anderen vergleichbaren Stadt, zahlreich vorhanden sind.“

Daniel Lachmann im Gespräch mit Passanten

Das Hauptanliegen der NPD ist mit Daniel Lachmann als Bürgermeisterkandidat eine (r)echte Alternative zu den Befürwortern der Einrichtung für Asylanten für alle Büdinger Wählerinnen und Wählern zu bieten, die mit Ihrer Stimme ihren Unmut gegenüber diesen Plänen zeigen wollen. Sowohl ein Antrag des NPD Angeordneten als auch ein Antrag der Fraktion PRO VERNUNFT für eine Bürgerbefragung zu diesem Projekt erhielten keine Zustimmung des Parlamentes. Daher haben alle Büdinger Wählerinnen und Wähler am 27.09. die Chance Ihren Unmut mit der Wahl des NPD-Kandidaten kundzutun und damit ein Zeichen gegen die Missachtung des Bürgerwillens zu setzen.
 

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