NPD-Landesverband Hessen

08.02.2016

Lesezeit: etwa 17 Minuten

Forderungen und Thesen der Nationaldemokraten zur Kommunalwahl am 6. März 2016 im Lahn-Dill-Kreis!

EROBERN SIE SICH IHRE BÜRGERRECHTE ZURÜCK!

Die Politiker vor Ort müssen ihnen Rede und Antwort stehn, mit ihren Entscheidungen. Und lassen sie es nicht zu, dass sie mit abgeschobener Verantwortung nach „oben“ durchkommen. Ihre Wahlstimme wird bei diesem Verhalten, aller Kraft und jeglichen Einflusses beraubt. Dies führt zu jener Ohnmächtigkeit, die sie im Moment wohl besonders verspüren.

Entsenden Sie am 6. März eine starke politische Kraft in den Kreistag, sowie in die Rathäuser von Wetzlar und Leun!

Lobbyisten oder andere Interessengruppen haben bei uns keine Chance. Wir fühlen uns ausschließlich der einheimischen Bevölkerung verpflichtet.

Geben Sie uns Ihre Stimme!

Unterstützen Sie uns, bei der Verbreitung dieses Aufrufs.

Ermutigen Sie Verwandte, Freunde, Bekannte und Nachbarn zur Wahl zu gehen!

Denn „Nichtwählerstimmen“ werden prozentual anteilig der verräterischen Politikerkaste zugerechnet.

 

WINDKRAFTANLAGEN - INFRASCHALL GEFÄHRDET DIE GESUNDHEIT!

Die profitmaximierende Verwertung von Raum, Ressourcen und Lebewesen lehnen wir aus unserem ganzheitlichen Verständnis natürlicher Wirkungszusammenhänge und aus Verantwortung vor der Zukunft ab. Hier könnte der „Dual Fluid Reaktor“- ein Patent aus D – land eine entscheidende Wende bringen. Dieser kann mit Atommüll betrieben werden. Das ausgebrannte Endprodukt des Dual Fluid Reaktor braucht nur eine Sicherheitslagerung von ca. 100 Jahren, statt 100.ooo Jahren bei den veralteten AKW`s. Der atomare Falschweg wurde unseren Bürgern mittels Lügenpresse schmackhaft gemacht. AKW`s nach alter Bauart wurden als effizient, sauber und unschädlich angepriesen.

Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima haben das Gegenteil bewiesen. Aber auch hier gilt es zu bedenken, nichts zu überstürzen. Um es vorweg zu nehmen, wir verschließen uns den fortschrittlichen Methoden zur Energiegewinnung nicht. Die derzeitige Kreispolitik will die Windkraftenergie stark fördern. Dies ist leider beweisbar erneut ein Falschweg. Hier im Inland (LDK) ist die Energiebilanz eindeutig negativ, denn es herrschen zu wechselnde und zu geringe Windstärken. Hierbei wird übersehen, daß die Windkraft schon in vielerlei Hinsicht als überholt gilt. Jedenfalls auf dem Niveau auf dem sie sich jetzt befindet. Sie birgt enorme Risiken für Mensch, Tier und Umwelt. Der Infraschall gefährdet die Gesundheit von Menschen. Die Rotorblätter zerhacken unzählige Vögel und Fledermäuse. Die beste Form von „Stromgewinnung“ ist das Stromsparen! Die Politik der Herrschenden ist aber die Förderung der Verschwendung. Diese aber hat die Umweltzerstörung und/oder Umweltbelastung zur Folge mit der Existenzgefährdung des Menschen. Wir sind für erneuerbare Energien unter Berücksichtigung aller Komponenten, mit weitem Blick in die Zukunft.

SOMIT LEHNEN WIR DEN WEITEREN AUSBAU DER WINDKRAFT IM LAHN–DILL-KREIS AB.

 

TIERSCHUTZ!

Die NPD bekennt sich zu einem umfassenden Schutz unserer Heimat als Lebensraum für Mensch und Tier. Selbstverständlich wird sich die NPD auch weiter für den Tierschutz einsetzen. Gerade jetzt, muss dringend dafür gesorgt werden, dass das religiöse Schlachten (Schächten) endlich verboten wird. Es verstößt massiv gegen unsere ethische Einstellung zu Tieren.

 

FAMILIEN SCHÜTZEN! GEGEN DIE FRÜHSEXUALISIERUNG AN KINDERGÄRTEN UND SCHULEN!

Immer mehr Landesregierungen planen eine verbindliche Thematisierung der Genderpolitik in allen Schulen.

Die Fürsprecher dieser Pläne fordern die „Akzeptanz“ von sogenannter „sexueller Vielfalt“, u.a. „Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität“. Um dieses Thema im Unterricht einzubringen, müssen Lehrer Seminare besuchen, die sich mit „sexueller Vielfalt“ auseinandersetzen. Diese Verwirrungen sollen dann nicht nur im Sexualkunde- bzw. Biologieunterricht gelehrt werden, sondern fächerübergreifend. Der Unterricht ist verbindlich. Das heißt, Schüler sind verpflichtet an diesem Unterricht teilzunehmen.

WENN DIES FÄCHERÜBERGREIFEND STATTFINDET, BLEIBT IHNEN UND DEN ELTERN SOWIESO KEINE WAHL.

Geplant ist die Genderthematik bereits ab dem Kindergarten. Mit Bilderbüchern und Spielen wird Kindern eine völlig abnorme „Sexwelt“ gelehrt. Wem nützen diese Pläne? Das natürliche Rollenbild einer Mutter-Vater-Kinder-Familie, wird in den Hintergrund gerückt. Und ein noch größeres Übel wird hier gut getarnt. Die möglichst frühe Sexualisierung einer ganzen Generation. So wird der Paragraph der Pädophälie auf Dauer ausgehebelt. Die Inhalte solcher Unterrichtsstunden zielen auf die pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung bereits im Kindergartenalter ab. Mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit wird somit die Schulpolitik übergriffig auf die Jüngsten und Unschuldigsten in der Gesellschaft, unsere Kinder. Wir sollten unsere Kinder mit gutem Gewissen in Schulen und Kindergärten schicken können. Das Mitspracherecht der Eltern wird übergangen, obwohl dies von Gesetzes wegen garantiert ist. Kinder und Jugendliche dürfen in ihrer sexuellen Entwicklung nicht auf eine solch widernatürliche Weise beeinflusst werden. Die “Bildungspolitik“ mißachtet die Schamgrenzen der Kinder und treibt eine bereits in der Grundschule verpflichtende Pornographisierung, im Namen angeblicher Vielfalt. Das Weltbild traditioneller Familien wird ungefragt mit Füßen getreten. Ein Zustand, dem wir uns entgegen stellen müssen. Es ist unsere Pflicht, hier nicht nur eine Aufklärung zu betreiben, sondern auch mit vernünftigen Forderungen in die Bevölkerung zu gehen. Dieses „Bildungsvorhaben“ muss sofort gestoppt werden. Es darf nicht sein, daß Elternteile in ihrer Erziehungshoheit übergangen werden.

DAS TRADITIONELLE FAMILIENBILD MUSS AUFRECHT ERHALTEN UND GESCHÜTZT WERDEN.

 

FAMILIENPROGRAMM!

Vorab möchte ich explizit feststellen, das es sich im nachfolgenden Programm natürlich immer um deutsche Familien und Kinder handelt, für die es gilt diese Punkte umzusetzen!

1. Familien sind in jeder Hinsicht finanziell zu fördern, insbesondere jene mit geringem Einkommen und diejenigen, die zur Zeit ohne Arbeitseinkommen und/oder Alleinerziehende sind.

2. Eine gezielte Förderung soll jungen Paaren zuteil werden, die eine Familie gründen wollen.

3. Eine besondere Wertschätzung sollten Mutter und Kind schon gleich nach der Geburt erfahren, in Form eines Willkommensgeschenkes von 1.000 €.

4. Ein Müttergehalt bis mindestens zum 3. Lebensjahres des Kindes.

5. Alleinerziehende (Mütter und Väter) dürfen bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres des Kindes/der Kinder, nicht genötigt werden eine ausserhäusliche Arbeit aufzunehmen.

6. Kindergartenbetreuung muss kostenfrei sein.

7. Wenn deutsche Kinder wieder in Kindergarten und Schule unter sich sind, wird bei den kostenlosen Mahlzeiten auch ohne Probleme wieder der Verzehr von Schweinefleisch möglich sein.

8. Die Schulen müssen wieder in einen kinder- und jugendgerechten Raum umgewandelt werden.

9. Sport für Kinder in Vereinen ist für die Gesundheit sowie für die soziale Kompetenz wichtig. Hier gilt es gezielt Förderung zu leisten. Auch der musischen Bildung muss wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

10. Familien muss ermöglicht werden, Deutschland kennen zu lernen. Einmal im Jahr sollte jede Familie einen Erholungsurlaub antreten können.

11. Wohltätigkeitsorganisationen (z.B. Tafelläden), widersprechen dem Ehr- und Würdegefühl der Deutschen. Oftmals wird hier im Hintergrund auch Geld auf Kosten der weniger gut gestellten verdient. Mit innovativen Ideen kann hier viel mehr und besseres erreicht werden . Außerdem wird so vorgebeugt, das Menschen von bestimmten Organisationen (z.B. kirchlichen Betreibern), abhängig werden.

12. Renovierung und Neugestaltung der städtischen Spielplätze (z.B. Bau eines Winterspielplatzes).

• Durch Umfrage abklären, welche Art von Spielgeräten sich Kinder wünschen.

• Spielplatzkarte auf der Netzseite des Lahn-Dill-Kreis erstellen. • Spielplätze müssen so abgesichert sein, dass auch ältere Kinder ohne elterliche Begleitung sicher sind.

• Attraktivitätssteigerung fördert auch den Tourismus.

13. Gründung einer Bürgerwehr, um vor Schulen und Kindergärten die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten; auf Festen und Veranstaltungen für Sicherheit zu sorgen; durch Kontrollgänge um Straftaten zu verhindern.

 

DER ALTERSARMUT WIRKSAM ENTGEGENTRETEN!

In den letzten Jahren wird es immer deutlicher, daß Rentner/innen um ihren verdienten Lebensabend gebracht werden. Durch Änderungen in der Sozialgesetzgebung, gerade in der Zeit die unter Kanzler Gerhard Schröder (SPD) eingeführte Hartz 4 Lösung, hat dafür gesorgt das ganz besonders die Nachkriegsgeneration um die Früchte ihrer Arbeit gebracht wurde. Viele ältere Menschen müssen von der Hand in den Mund leben und können sich keinen angenehmen Lebensabend gestalten. Zur finanziellen Verpflichtung werden oftmals die Kinder herangezogen. Dies ist äußerst beschämend, für ältere Menschen die ein Leben lang gearbeitet haben. Abzusehen ist, dass die nachfolgenden Generationen auch nicht besser, eher sogar noch schlechter dastehen werden. Die NPD macht sich dafür stark, daß unsere Rentner/innen nicht weiter auf das Abstellgleis geschoben werden. Die von den etablierten Parteien gezielte Erhöhung der Renten vor Wahlen, sollen nur eins bewirken, den Rentner/in positiv stimmen, damit er/ sie sein Kreuz an der passenden Stelle macht. Mehr haben sie nicht zu bieten. Die „Alten“ interessieren sie nicht weiter. Dabei gäbe es so viel zu tun. Wie lange wird der Rentner/in auf diese Spielchen noch hereinfallen?

Unsere Forderungen:

• Alters- und Generationen übergreifendes würdiges Wohnen. Viele ältere Menschen vereinsamen und würden doch gerne noch einen Beitrag zur Gemeinschaft leisten.

• Ältere Menschen müssen verstärkt in die Gemeinschaft eingegliedert werden, sie stellen einen großen Schatz an Erfahrung für alle dar. Bezahlbare Freizeitangebote die sich nach den Wünschen und Bedürfnissen älterer Menschen richten.

• Die Sozialeinrichtungen (z.B. Seniorenheime) sind Prüfungen zu unterziehen und müssen nach neuesten Standards und Erkenntnissen der Altersforschung gestaltet werden. Es muss aufhören in älteren Menschen, die der Pflege bedürfen, Verwaltungsakte zu sehen, auf deren Kosten man reich werden kann.

Wir bekennen uns zu unseren Wurzeln, wie könnten wir da unsere Eltern und Großeltern vergessen!

 

WIR GLAUBEN AN UNSERE JUGEND! 

DEUTSCHE JUGEND KANN UND WILL

Die CDU Lobby Partei möchte Asylbewerber unterhalb des Mindestlohns (Die Welt vom 29.09.15) in Arbeit bringen. Die Folge wird sein, daß Ausbildungsplätze wegfallen und Löhne gedrückt werden. Aber auch die anderen Parteien buhlen um die „gut“ ausgebildeten eingewanderten kulturfremden Fachkräfte . Sprach- und Integrationskurse, geförderte Ausbildungsplätze, dies alles und mehr soll vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden. Für junge Deutsche bleibt nichts mehr übrig. Jugendeinrichtungen in Driedorf und Siegbach wurden „geschlossen“. Hier wurden Asylanten untergebracht. Das Wetzlarer Schwimmbad steht aus finanziellen Gründen auf der „Abschußliste“. Die etablierten Parteien suggerieren, das wir ohne Zuwanderung keine Zukunft haben. Seit 2000 Jahren haben unsere Altvorderen Kriegen, Hungersnöten, Epedemien und zahlreicher anderer Probleme getrotzt.

Warum sollte unsere Jugend die heutigen Probleme nicht bewältigen?!

Unsere Forderungen:

• Ausbildungsplätze statt Kriegseinsätze

• Jugendzentren erhalten und weitere ausbauen

• Förderung von Jugendvereinen • Besondere Förderung von begabten Kindern und Jugendlichen

• Schulen müssen verstärkt auf Berufs- und Alltagsleben ausgerichtet werden

• Selbstverteidigungskurse sollten in den Sportunterricht integriert werden

• Verstärkte Aufklärungsarbeit über Drogen und Alkohol.

 

SICHERHEIT DURCH RECHT UND ORDNUNG!

WEHRET DEN ANFÄNGEN.

Leider vergeht kaum mehr ein Tag in Wetzlar an dem keine Straftaten verübt werden. Überfälle auf Geschäfte, sexuelle Übergriffe auf Frauen, Wohnungseinbrüche, Diebstähle, Drogendealerei, Schlägereien und dergleichen mehr. Wetzlar ist mittlerweile zu einer unsicheren Stadt geworden. Seit bestehen unserer Partei steht das Thema Sicherheit ganz oben in unserem Programm. Die NPD möchte sich im Stadtparlament dafür stark machen, dass die Bürger dieser Stadt wieder ruhig schlafen können. Polizeifreie Zonen wie in Hamburg, Berlin oder Bremen wollen wir nicht!

Unsere Forderungen:

• Stärkere Polizeipräsenz in Problemvierteln durch mobile Polizeistationen.

• Blitzerabzocke einstellen; unsere Polizei ist sinnvoller einzusetzen. Sie ist in erster Linie zum Schutz der Bürger da.

• Die Bürger müssen informiert werden, wenn ein Sexualstraftäter in ihr Umfeld zieht.

• Für Frauen und Mädchen muss ein Selbstverteidigungskurs angeboten werden.

• Kostenlose Schulungen für Bürger: „Wie kann ich mein Haus vor Einbrechern besser schützen“.

• Bürger die ihr Eigentum besser schützen müssen/ wollen, sollten finanziell unterstützt werden.

• In Schulen und anderen Einrichtungen ist Aufklärung und Prävention zu leisten.

 

KULTUR UND IDENTITÄT ERHALTEN!

Kulturpolitik darf nicht länger als Stiefkind neben den anderen Politikfeldern gelten. Kultur ist auch ein sogenannter harter Wirtschaftsfaktor. Wetzlar ist und bleibt eine Stadt deutscher Kultur. Theater, Musik, bildende Kunst, etc., prägen die Stadt und sind ein Aushängeschild. „Kulturmacher“ sind die vielen Vereine, die - teilweise schon seit Jahrzehnten - in ehrenamtlicher Arbeit einen hohen Beitrag für das Ansehen der Stadt leisten. Die kulturtreibenden Vereine dürfen nicht gegängelt werden. Die NPD ist daher gegen eine weitere Verfolgung des sogenannten Kulturentwicklungsplanes bzw. von Kulturleitlinien. Dagegen sind die Mittel für die Vereine, vor allem im Kultur- und Sportbereich, um mindestens 10% aufzustocken. Dringend notwendig ist die Schaffung eines einheitlichen Kulturdezernates. Die Aufsplittung in ein Kultur- und ein Dezernat für die Städtischen Sammlungen schafft nur Reibungspunkte und Kompetenzgerangel. Im Gegenzug ist eine personelle Verstärkung des Kulturamtes und der Museumsverwaltung anzustreben.

 

SEIT JAHRZEHNTEN SPRICHT SICH DIE NPD GEGEN DEN MISSBRAUCH DES ASYLGESETZES AUS!

Über 90% der Migranten wurden in der Vergangenheit abgelehnt und verblieben dennoch im Land. Hierbei setzt man auf das Konzept der GEWÖHNUNG, DULDUNG und massivster MANIPULATION der herrschenden Politikerkaste gegenüber den Deutschen. Die wenigen Abschiebungen die erfolgten, konnten erst nach kostenintensiven Klageverfahren oder gar nicht durchgeführt werden, weil die Personen längst untergetaucht waren. Die jetzt im Eilverfahren herbeigeführte Änderung des Asylgesetzes ist wiederum eine Augenwischerei. Schauen wir einmal in die Vergangenheit. Die Ausländerpolitik aller bisherigen Regierungen, war immer von Täuschungen der Öffentlichkeit begleitet. Zu Beginn bekamen die Kulturfremden und Europafernen Einwanderer den Namen Gastarbeiter. In den 90er Jahren mutierten sie zu Asylanten und jetzt laufen sie unter dem Pseudonym Flüchtlinge. Seit langer Zeit schon, wird mit betont positiven oder mitleiderregenden Worten, der Bürger masssiv manipuliert. Und diese „positive Manipulation“ in Bezug auf die Okkupation unseres Landes, durch Fremde wird beibehalten. In alter Zeit bedeutete das Fremde auch zugleich Feinde. Was nichts anderes ausdrückt als, VORSICHT!! Dieses gesunde Bauchgrummeln wird heute von den volksfeindlichen Politdarstellern massiv unterdrückt und bewußt außer Acht gelassen. Über 80% der jetzt stattfindenden Migration sind junge Männer bis 35 Jahre aus Afrika und dem mittleren Osten. Die geforderte schnelle Integration, soll nachträglich diese Okkupation rechtfertigen und gleichzeitig dazu beitragen, dass diese Migranten dauerhaft hierbleiben. Hier wird ein Bevölkerungsaustausch durch die „Hintertür“ vorgenommen. Dies ist auch leicht durch einfache Mathematik in Bezug zur hohen Reproduktionsrate der Migranten zu verstehen. Bezahlt in Form von Kindergeld, das der deutsche Steuerzahler erwirtschaftet. Kritische Stimmen werden seit langem unterdrückt oder ausgeblendet.

Die Asyllobby fordert Toleranz, strotzt aber vor größter Intoleranz und setzt ihre Politik autoritär durch.

Für sie sind Einwanderungsgegner nur intolerante Nazis die mundtot zu machen sind.

LASSEN SIE SICH NICHT MUND -UND STIMMLOS MACHEN!

Unsere Forderungen:

• 48 Stunden Asylverfahren nach Schweizer Vorbild.

• Auch die australische Asylpolitik kann uns als Vorbild dienen.

• Zeitlich begrenzte Zuflucht für wirklich politisch Verfolgte nur als Einzelfallentscheidung und Wiedereinführung der Residenzpflicht, um Sicherheit gewährleisten und Kriminalität wirksam bekämpfen zu können.

• Sach- statt Geldleistungen für Asylanten, um keine finanziellen Anreize zur Zuwanderung zu schaffen.

• Bedürftige Deutsche dürfen in sozialen Einrichtungen nicht benachteiligt werden, wie z.B. der „Wetzlarer Tafel“. Immer mehr Bürger klagen, daß sie dort als Deutsche nichts mehr bekommen.

 

SCHLUSS MIT DER SCHULDENWIRTSCHAFT!

Die Haushaltspläne 2016/17 des LahnDill-Kreis und der Stadt Wetzlar weisen rote Zahlen aus.

Bezeichnend ist: Der Lahn-Dill-Kreis, als auch die Stadt Wetzlar werden von Sozialdemokraten ruiniert. Weder Landrat Schuster, noch Oberbürgermeister Wagner sind in der Lage Haushaltspläne aufzustellen, die in Richtung einer schwarzen Null gehen.

SPD und Finanzen, das hat in der Geschichte noch nie gepasst. Die verstehen von Betriebswirtschaft eben nichts.

Auch der “normale“ Bürger kann nicht mit mehr Ausgaben planen, als er Einnahmen hat.

Kreis und Stadt verschleudern das Geld und schaffen keine oder Scheinwerte. Was an Gegenwerten noch vorhanden ist, wird leichtsinnig verscherbelt. So wird eine ganze Stadt und Kreis geplündert.

Der Lahn-Dill-Kreis weißt im Haushaltsplan 2016 einen Schuldenstand inkl. Rückstellungen von 493,3 Millionen Euro aus!

Die Analyse des LDK- Haushaltsplan 2016 finden sie auf unseren Internetseiten npd-ldk.de.

Wetzlar fehlen 8,9 Millionen Euro im Haushalt 2016.

Kein Rotstift kommt zum Einsatz, dafür werden die Hausbesitzer durch die Erhöhung der Grundsteuer herangezogen. Die wiederum legen diese, wenn sie Wohnungen in der Vermietung haben, auf Ihre Mieter um. Also zahlt wieder der kleine Mann die Zeche, für die Mißwirtschaft der Verwaltung. So hören wir, wie der Oberbürgermeister Wagner an die Stadtverordneten appelliert, sich der Verantwortung vor Ort zu stellen. Er selber stellt fest, daß es auf Dauer nicht gutgehen kann, ständig neue Kassenkredite aufzunehmen, um für laufende Ausgaben flüssig zu bleiben. Die Stadt werde unter Druck geraten, wenn die von der EZB künstlich niedrig gehaltenen Zinsen wieder steigen.

Da muß man sich schon fragen, hält er die Bürger für völlig verblödet, denn er selbst in seiner Position als Verwaltungschef, lies den Haushaltsplan aufstellen und muß ihn auch verantworten. Er war schon lange vor der Amtsübernahme der 2. Mann im Rathaus.

Wenn er jetzt die Parteien bittet, den Haushaltsplan nicht zum Wahlkampfthema zu machen, dann kommt das schon einem Wahlbetrug gleich. Denn die Finanzen sind das A und O einer Verwaltung.

 

DAS FINANZKAPITAL HAT DER WIRTSCHAFT ZU DIENEN UND DIESE DEM BÜRGER!

Hauptaugenmerk und Schwerpunkt Nationaldemokratischer Wirtschaftspolitik ist die Förderung von Klein– und Mittelständischen Betrieben. Diese sind das Rückgrat der heimischen Wirtschaft. Sie sichern den Kommunen ihr Fortbestehen, zahlen die meisten Steuern, schaffen und sichern die meisten Arbeitsplätze.

Unsere Forderungen:

• Besonderer Schutz der kreisansässigen Wirtschaft.

• Regionale Förderung für Klein- und Mittelständische Betriebe.

• Heimische Betriebe sind bei öffentlicher Auftragsvergabe zu bevorzugen.

• Subventionsrückzahlungen bei Betriebsverlagerung ins Ausland.

• Gesetzesänderung beim Steuerrecht, damit nicht mehr Verluste in Deutschland und Gewinne im Ausland versteuert werden können. Deutsches Geld für deutsche Aufgaben!

• Sondersteuer für Unternehmen, die Ausländer beschäftigen.

• Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!

• Bauernstand finanziell entlasten & sinnvoll fördern.

 

WOHNEN MUSS BEZAHLBAR BLEIBEN!

Für viele Deutsche wird es immer schwieriger, angemessenen und bezahlbaren Wohnraum zu finden. In Wetzlar beträgt die Wartezeit auf eine Wohnung teilweise bis zu 2 Jahren. Die gesellschaftlichen Veränderungen z.B. bei der Zunahme von Ein-Personen Haushalten und der ungebremste Zuzug von tausenden Fremden dramatisieren die Wohnungssituation zusätzlich.

Unsere Forderungen:

• Für Mietpreiserhöhungen müssen klare und sozial verträgliche sowie allgemeinverbindliche Regelungen geschaffen werden. Der familiengerechte Wohnungsbau mit kindgerechtem Umfeld ist vorrangig zu fördern.

• Alters- und behindertengerechter Wohnraum (der integrativ zu bauen ist), damit die Generationen sich nicht weiter voneinander entfernen.

• Investoren müssen im Rahmen einer sozial gerechten Bodennutzung stärker bei der Schaffung von mietpreisgebundenem Wohnraum in die Pflicht genommen werden.

• Förderung der sinnvollen energetischen Gebäudesanierung und des privaten Wohnungsbaus.

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