NPD-Landesverband Hessen

06.01.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

KREISTAG– UND STADTVERORDNETENWAHLEN IN LEUN UND WETZLAR

Mit einer 32 Volksvertretern starken Liste stellt sich die NPD am 6. März zur Kreistagswahl auf.

Spitzenkandidaten sind Dr. Wolfgang Bohn, Thassilo Hantusch und Ludwig Palm.

In Leun steht eine 10 Personen starke Mannschaft (5 Männer u. 5 Frauen), zum Stadtparlament zur Wahl. Spitzenkandidaten hier: Ludwig Palm, Jeanette Gessner und Thomas Gorr.

Erstmalig tritt die NPD mit einer Liste zur Wahl des Stadtparlaments in Wetzlar an. Hier haben sie die Wahl aus einer 21 Personen starken Liste ihre Kandidaten zu wählen.

Spitzenkandidaten sind Dr. Wolfgang Bohn, Thassilo Hantusch und Regine Land.

Es ist höchste Zeit, die Stimme zu erheben! In Wetzlar, Leun und dem Lahn-Dill-Kreis wollen wir das Sprachrohr des Bürgers sein!

Damit Sicherheit, Heimatliebe und Geborgenheit wieder gelebt werden können! Gegen weitere Einwanderung, Kriminalität, sexuelle Früherziehung in Kindergärten und Schulen, Abbau und Verschlechterung der Infrastruktur z.B. Schließung von Schwimmbad und Freizeiteinrichtungen, weitere Steuerabzocke und wir kümmern uns um viele weitere Themen, die den Bürgern unter den Nägeln brennen.

Ein Beispiel von dem sie in der PRESSE nichts erfahren haben: Bürger haben gemeinsam mit der NPD verhindert, dass ein Asylheim in Schwalbach und im Kirschenwäldchen entstehen konnte.

Eine politische Blüte aus Wien soll ihnen verdeutlichen, wie weit manche Prozesse schon fortgeschritten sind. Dort wurde eine Erzieherin durch die rot-grüne Stadtverwaltung entlassen, weil sie Kindern das Weihnachtsfest nahe bringen wollte. Wir wollen dies hier in unserer Heimat verhindern. Wir wollen unsere facettenreiche heimische Kultur erhalten. Ja, auch wir bekennen uns zur Vielfalt. Die mannigfaltige deutsche Kultur ist in allen Bereichen zu erhalten, sie gehört zu unserer abendländisch-europäischen Identität.

Wir rufen die Menschen in den Städten und Gemeinden dazu auf, wieder die Kontrolle über die Verwaltung „in die Hand zu nehmen“. Erteilen sie diesen selbstherrlichen Politikern eine Absage! Wir wollen nicht zu Menschen zweiter Klasse in unserem Land werden. Mit der sogenannten „political correctness“ wird dies ständig still und heimlich praktiziert.

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
18.207.254.88
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: