NPD-Landesverband Hessen

24.05.2019

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Wahrheit kann man nicht verbieten – am Sonntag NPD wählen!

In den letzten Jahren wurden viele Menschen in unserem Land von Migranten getötet. Es waren zu viele, um weiterhin, wie es die Medien gerne tun, von Einzelfällen zu sprechen. Wären unsere Grenzen nicht löchrig wie ein Schweizer Käse und wäre die Polizei in der Lage, unsere Grenzen zu kontrollieren, wären diese Morde nicht geschehen. Viele Menschen könnten noch leben, würde die Politik beim Schutz der Bürger in Deutschland nicht versagen.

Alle etablierten Parteien beweihräuchern sich für ihre Weltoffenheit und ihre Toleranz. Das ist ihr gutes Recht, aber dann sollten sie auch sagen, welche Risiken und Nebenwirkungen diese Weltoffenheit und Toleranz mit sich bringt.

Wenn ein Staat darauf verzichtet, seine Grenzen zu kontrollieren, wenn Behörden nicht mehr imstande sind, ausreisepflichtige Ausländer tatsächlich abzuschieben, wenn Justiz und Polizei aufgrund von hausgemachter Überlastung kollabieren, dann ist unser Rechtsstaat am Ende.

Dieses Staatsversagen und seine Folgen beim Namen zu nennen, traut sich kaum noch eine Partei in Deutschland. Zu schnell sieht man sich mit Rassismus-Vorwürfen und der Nazi-Keule konfrontiert. Das will man vermeiden, auch bei der AfD, schließlich ist das nächste Ziel eine Koalition mit der CDU.

Und genau deshalb braucht es die NPD in allen Parlamenten! Die NPD schert sich einen feuchten Kehricht darum, was die Schreiberlinge über sie berichten. Auch sind wir es seit Jahrzehnten gewohnt, mit der Nazi-Keule bearbeitet zu werden. Wir streben keine Koalition mit Volksverrätern an, weshalb wir auch keine Rücksicht auf Tabu-Themen nehmen müssen. Deshalb nehmen wir es auch gelassen zur Kenntnis, dass man unsere Werbefilme nicht ausstrahlen wollte und unsere Plakate abhängt. Wer die Wahrheit verbieten will, hat Angst und wird am Ende scheitern.

Wir sind keine Mode-Patrioten, sondern überzeugt von der Richtigkeit unseres politischen Wollens. Wir wollen nicht an ein paar Schräubchen drehen und ein paar Reförmchen auf den Weg bringen, wir wollen konsequente Politik für deutsche Interessen umsetzen. Das geht aber nicht, wenn man stets und ständig faule Kompromisse eingeht und sich in ein geistiges Korsett sperren lässt.

Wer hier was ändern will, muss wirklich Mut zur Wahrheit haben! Und zur Wahrheit gehört, dass die Migration nach Deutschland unzählige Menschen auf dem Gewissen hat. Die Migration hat Konflikte nach Deutschland geschleppt, deren Ausbruch uns noch bevorsteht. Der Kampf der Kulturen, wie ihn der Politologe Samuel Huntington vor einigen Jahren prognostiziert hat, wird sich in unseren Städten abspielen, verstärkt durch soziale Verwerfungen, die sich aus dem Abstieg breiter Bevölkerungsschichten ergeben. Der deutsche Staat wird, wenn wir nicht bald die Notbremse ziehen, nicht einmal mehr die Rolle des Schiedsrichters zugebilligt bekommen, weil ihn niemand respektiert.

Daher: Haben Sie am Sonntag den Mut, statt ein „Weiter so“ eine kompromisslose und im positiven Sinne radikale Partei zu wählen. Radikal zu sein, heißt, die Probleme bei der Wurzel zu packen und nicht an Symptomen herumzupfuschen. Für eine solche Politik steht die NPD.

Wer die brandgefährliche Migration stoppen will, wer nicht will, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, der wählt am 26. Mai die NPD!

Ronny Zasowk

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