NPD-Landesverband Hessen

09.07.2019

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Schluss mit dem Import von Frauenfeindlichkeit!

Über zwei Vergewaltigungsfälle spricht derzeit ganz Deutschland. Im ersten Fall sollen den Medien zufolge vier „Deutsche“ eine 18-Jährige auf einem Hotelzimmer vergewaltigt haben. Bemerkenswert ist hier, dass die Medien die vermeintlich deutsche Herkunft für ihre Schlagzeilen nutzen, obwohl die Herkunft sonst bei Tatverdächtigen oft erst auf Nachfrage erwähnt wird oder gar keine Rolle spielt.

So heißt es in Punkt 12.1 der Richtlinien des deutschen Presserates: „In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

Brisant ist an diesem Fall, dass die Tatverdächtigen allesamt türkische bzw. arabische Vornamen haben. Will man hier also gezielt eine falsche Fährte legen, um vom Problem importierter Gewalt gegen Frauen abzulenken?

Im zweiten Fall sollen fünf Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf und 14 Jahren eine 18-jährige Frau in Mühlheim an der Ruhr vergewaltigt haben. Auch hier wird lediglich am Rande erwähnt, dass die Tatverdächtigen bulgarische Staatsangehörige sind – ob sie möglicherweise Zigeuner sind, darüber schweigen sich die Medien aus. Schließlich will man nicht gegen den Pressekodex verstoßen. Statt über die Herkunft der Täter und mögliche Ursachen zu diskutieren, wird die Herabsetzung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre diskutiert. Auch hier kann man mit Fug und Recht behaupten, dass eine Phantomdebatte geführt wird, um sich dem eigentlichen Problem nicht zu widmen.

Natürlich gibt es auch deutsche Vergewaltiger. Auch gibt es in deutschen Familien häusliche Gewalt gegen Frauen. Das zu leugnen wäre realitätsfern. Auch diese Täter müssen konsequent bestraft werden.

Doch ebenso wenig kann darüber hinweggesehen werden, dass sich mit der Massenzuwanderung der letzten Jahre die Zahl der sexuellen Übergriffe auf Frauen massiv gehäuft hat. Auch die Berliner Strafrechts-Professorin Tatjana Hörnle stellte fest, dass Migranten häufiger Sexualstraftaten begehen als gleichaltrige Deutsche.

Dass dieses Problem durchaus auch in der „Integrations“-Praxis gesehen wird, sieht man daran, dass in vielen Städten Kurse für Asylbewerber angeboten werden, in denen ihnen der für unsere Kultur übliche Umgang mit Frauen nahegebracht werden soll – allzu oft vergeblich. Auch viele Lehrerinnen und Polizistinnen leiden darunter, dass ihnen von Zuwanderern kein Respekt entgegengebracht wird. Mit der Massenzuwanderung wurde auch ein fremdes Frauenbild importiert, das unserem nicht nur widerspricht, sondern das allzu oft eine Gefahr für unsere Frauen darstellt.

Vergewaltiger und Sexualstraftäter – gleich welcher Herkunft – müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft werden. Wenn die Medien aber im Fall der mutmaßlichen Vergewaltiger von Mallorca von “Deutschen” sprechen, machen sie sich moralisch mitschuldig. Auch ist es bezeichnend, dass sich die üblichen feministischen Sprachrohre bei solchen Taten nicht zu Wort melden. Vielleicht passt die Herkunft der Täter nicht ins ideologische Konzept.

Wer so tut, als ob die Häufung solcher Delikte nichts mit der Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa zu tun hat, der schlägt den Opfern solcher Taten erneut ins Gesicht.

Ronny Zasowk

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