NPD-Landesverband Hessen

25.05.2019

Lesezeit: etwa 1 Minute

500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestattungswald?

Immer mehr Bürger wünschen, in einem Friedwald bestattet zu werden.
Die Stadt Wetzlar sollte daher auf einem geeigneten Gelände ein Gräberfeld als Friedwald einrichten oder
ein Waldgrundstück zur Verfügung stellen und nach einem Betreiber suchen.
Der letzte Prüfauftrag war von 2003.
Da seitdem 16 Jahre vergangen sind, haben sich die rechtlichen und finanziellen Gegebenheiten grundlegend geändert, so dass es die NPD-Fraktion für sinnvoll hält, eine neue
Prüfung durchzuführen.
Die NPD-Fraktion hat einen entsprechenden Prüfauftrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht:
1. Zu prüfen, wo auf dem Gebiet der Stadt Wetzlar ein Bestattungswald (Friedwald, Bestattung in der Natur) eingerichtet werden kann;
2. die Kosten zu ermitteln, die so ein Bestattungswald in der Anschaffung und unterhaltung kosten würde;
3. ob die Firma „FriedWald“, die bereits mehrere Bestattungswälder in Hessen betreibt, interessiert ist, in Wetzlar einen Standort zu eröffnen.

Da anscheinend für deutsche Bürger kein geld da ist, wurde der Antrag gegen die Stimmen der NPD-Stadtverordneten abgelehnt.

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