NPD-Landesverband Hessen

17.08.2022

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Unser Land wird planmäßig ruiniert!

Im ehemaligen Ostblock kursierten eine Reihe von politischen Witzen, die sich über die mangelnde Leistungsfähigkeit der sozialistischen Planwirtschaft lustig machten. Einer lautete: Mischa und Masche sind im Bett. Mischa sagt: Ich mach es Dir heute zweimal. Mascha antwortet: Du kannst es mir auch dreimal machen. Und dabei wissen beide, daß Mischa nicht einmal kann.

Die Bundesregierung erklärte am 17. Februar 2022, daß es ihr wichtigstes Ziel sei, jährlich 400 000 Wohnungen, davon 100 000 Sozialwohnungen zu bauen.

Dieses Ziel wird deutlich verfehlt werden. Wenn es gut läuft, könnten 350 000 Einheiten fertig gestellt werden.

In den nächsten Jahren wird es dagegen rapide bergab gehen. Daß in diesem Jahr noch relativ viele neue Wohnungen fertig werden, liegt daran, daß die Baugenehmigungen noch im vergangenen Jahr in einem – trotz Corona – noch relativ stabilen politischen und wirtschaftlichen Umfeld erteilt wurden. In der Zwischenzeit sind die Preise für Baumaterial in die Höhe geschossen und – angesichts der galoppierenden Inflation – auch die Hypothekenzinsen.

Der Unterschied zwischen einem Prozent Zins und 3,5 Prozent bedeutet für viele ganz konkret: Haus bauen oder Haus nicht bauen. Es fehlt das Geld, es fehlen die Handwerker, es fehlt eine planbare Zukunft angesichts der Bedrohung unserer Wirtschaft durch die selbst gemachte Energieknappheit. Potentielle Bauherren stornieren ihre Finanzierungen, versuchen ihre bereits erworbenen Baugrundstücke wieder loszuwerden. Baufirmen zahlen an ihre Kunden fünfstellige Prämien, damit sie von ihren Verträgen zurücktreten.

Gleichzeitig wird das Bauen auch dadurch verteuert, weil auch noch die letzte Gartenhütte klimaneutral und energetisch vollisoliert errichtet werden muß, weil ideologisch verblendete Hysteriker sich das Kohlendioxidmolekül als Endgegner ausgesucht haben.

Die 400 000 neuen Wohnungen sind somit ein reines Wunschdenken. Zudem ist festzustellen, daß die Wohnungsknappheit in Deutschland einzig und allein auf die Masseneinwanderung in unser Land zurückzuführen ist. Solange diese nicht beendet wird und vor allem sich unrechtmäßig in Deutschland aufhaltende Personen nicht konsequent außer Landes gebracht werden, wird sich an der Situation ohnehin nichts ändern.

Bereits die schwarzrote Merkelregierung hatte im November 2019 den „Masterplan Ladesäuleninfrastruktur“ beschlossen. Ziel: eine Million Ladesäulen für E-Autos in Deutschland im Jahre 2030. Aktuell liegt die Anzahl der Ladestationen im Land bei rund 28900. Da auch die Bundesregierung an ihrem Ziel festhält, müßten jeden Tag – inklusive Ostern, Weihnachten und Neujahr – im Schnitt 308 ans Netz gehen. Eine utopische Vorstellung, gegen die sich die Fünfjahrespläne der ehemaligen DDR als geradezu realistische Szenarien ausnehmen.

Gleichzeitig verkündete die damalige Bundesregierung, daß bis 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland zugelassen sein sollen. Die rotgrüngelbe Scholzregierung gab 2022 ein neues Ziel aus („Mascha zu Mischa!“): 15 Millionen Elektrofahrzeuge bis 2030. Aktuell sind in Deutschland etwa 780 000 vollelektrische Fahrzeuge zugelassen. Sollte das Ziel 15 Millionen erreicht werden, müßten die nächsten acht Jahre täglich – inklusive Ostern, Weihnachten und Neujahr – rund 4800 vollelektrische Fahrzeuge zugelassen werden. Dabei nicht eingerechnet die Anzahl der Fahrzeuge, die bis zum Jahre 2030 nicht mehr auf den Straßen unterwegs sind, sondern auf Schrottplätzen und in Recyclingunternehmen ihr Ende gefunden haben.

Da aus ideologischen Gründen Elektrofahrzeuge in den Markt gedrückt werden sollen, lassen sich das die herrschenden Ideologen Milliarden Steuer-Euros kosten – mit bis zu 9000 Euro Zuschuß pro Fahrzeug. Diese Förderung wird sich schon aus finanziellen und – sogenannten – Gerechtigkeitsgründen nicht die nächsten acht Jahre durchhalten lassen und wenn sich ein bestimmter potentieller Kundenkreis in einem überschaubaren Zeitfenster noch kein Elektrofahrzeug zulegen wollte oder konnte, wird es auch nicht tun. Elektroautos sind heute im Schnitt 5400 Euro teurer als vor einem Jahr und die wirtschaftliche, finanzielle und politische Agenda der Bundesregierung wird nicht die Rahmenbedingungen dafür schaffen, daß die Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen in die Höhe schießen werden, Stichwort: Abschaffung der „Privilegien“ für Dienstfahrzeuge.

Wahrscheinlich haben sich SPD, Grüne und die semisozialistische FDP in den Koalitionsverhandlungen gesagt: Schluß mit Altersarmut, Schluß mit Kinderarmut, Schluß mit arm trotz Arbeit, keine armen und unterprivilegierten Einwanderer mehr, „Teilhabe“ für alle, „gutes Leben“ für alle… Die FDP hat sich vielleicht noch ganz dunkel an diejenigen erinnert, die für das „gute Leben für alle“ die Steuern erwirtschaften, aber angesichts der schönen Regierungsbeteiligung: weg damit….

Am Ende der Ampelregierung wird ein Desaster historischen Ausmaßes stehen. Millionen Menschen werden nicht mehr wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen können, die Wirtschaft zerrüttet, ganze Branchen am Ende und eine Erholung ist nicht zu erwarten, solange sich das Land im Würgegriff linksrotgrüner Ideologen in Politik und Medien befindet.

Die politischen Wünsche und Forderungen der politischen Klasse ähneln dem Verhältnis von Mischa und Mascha zur Realität. Wir werden sehen, daß eine komplett unfähige, zudem ideologisch verblendete Clique von CSU bis zu den Grünen dieses Land ruinieren. Vor aller Augen! Mit Ansage! Mit Vorsatz! Wehrt Euch – Heimat verteidigen!

Axel Michaelis, Mitglied des Parteivorstandes

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