NPD-Landesverband Hessen

15.01.2002

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Armin Carove geht für die NPD-Wetterau ins Rennen

Bericht
Wölfersheim
Mit überwältigender Mehrheit haben die Wetterauer Nationaldemokraten den Wölfersheimer Armin Carove zu ihrem Direktkandidaten zur Bundestagswahl am 22. September 2002 nominiert.

In seiner Dankesrede sprach sich der 43jährige selbständige Unternehmer vor allem für die Förderung der klein- und mittelständigen Betriebe in der wetterauer Region aus. Es sei ein Unding, daß multinationale Großkonzerne hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland abbauen und die Produktionsstätten ins Ausland verlagern, zigtausende von deutschen klein- und mittelständigen Unternehmen um ihre Existenz kämpfen müßten und andererseits Deutschland - dank EU-Verträge und “Green Card” - von ausländischen Billigarbeitskräften überschwemmt werde.

Carove forderte daher die Verantwortlichen auf, dafür zu sorgen, daß im Kreis und in den Kommunen in der Wetterau Aufträge nur noch an heimische Betriebe vergeben werden dürften. Hier dürfe nicht nur nach dem Günstigkeitsprinzip entschieden werden. Aufträge an ansässige Unternehmen zu vergeben heißt vielmehr, in die Zukunft der Region und in die Zukunft unserer Kinder investieren.

Auf das NPD-Verbotsverfahren angesprochen stellte Carove fest, daß weder er noch der NPD-Parteivorstand mit einem Verbot der 1964 gegründeten Rechtspartei rechne. Die erhobenen Vorwürfe entbehrten jeder Grundlage und seien von den Antragstellern in keinster Weise belegt worden. “Wenn nach rechtsstaatlichen Grundsätzen entschieden wird kann es kein Verbot geben”, so Carove.

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