04.10.2006
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Doppeldemonstration im Taunus
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Zur Hauptseite wechselnDemonstration
Am Tag der deutschen Einheit versammelten sich gegen Mittag 80 Nationale Sozialisten aus der Rhein-Main und Rhein-Neckar Region, um gemeinsam ein Zeichen gegen die ausufernde Globalisierung in Deutschland zu setzen. „Zukunft statt Globalisierung“ lautete das Veranstaltungsmotto in Kelkheim wie auch in Königstein. Anmelder war der NPD-Landesvorsitzender Hessens Marcel Wöll. Beide Veranstaltungen konnten ohne erkennbare Gegenwehr von gewaltbereiten linksautonomen durchgeführt werden. Wohl gab es ein paar Bürgerproteste, ein paar Plakate gegen Rechts am Wegesrand, aber vom gemeinsamen Aufstand der Demokraten war nicht viel zu sehen. Wir glauben nicht, daß das nur am regnerischen Wetter lag. Welcher Bürger, mal abgesehen von den Politbonzen der CDU und SPD bzw. deren befreundeten Gewerkschaftsbosse, wird die ansteigende Globalisierung und der fortschreitenden Sozialabbau befürworten.
Jedes normaldenkende Elternpaar wünscht sich einen sicheren Arbeitsplatz für seine Kinder, möchte selbst nicht für 3,- € die Stunde arbeiten müssen, möchte noch weniger auf der Straße sitzen und am ehemaligen Arbeitsplatz einen Polen bzw. Schwarzafrikaner an seiner Stelle sehen müssen. NEIN - das will nur das Kapital!
Verschiedene Redner der jeweiligen Gruppen erläuterten den Demonstrationsteilnehmern das drohende Unheil in Form der Globalisierung und dem anwachsenden Kapitalismus in der Welt. An viele Passanten konnten Flugblätter ausgeteilt werden.
Die Polizei zeichnete sich am Tag der deutschen Einheit mal wieder besonders mit repressiven Verhalten aus. Man führte rechtswidrige Vorabkontrollen durch, Verbot die ersten beiden Strophen des Deutschlandliedes und war allgemein unfreundlich. Naja, nichts Neues von der Polizei aus Hessen - so lernte man sie schon mehrmals im letzten Jahr in Südhessen kennen. Gegen das Verbot des Absingens des Liedes der Deutschen wird selbstverständlich gerichtlich gegen die Polizeiführung vorgegangen werden.