06.01.2008
Lesezeit: etwa 3 Minuten
„Richtig, Herr Koch - Wo aber bleiben Ihre Taten?“
»
Zur Hauptseite wechselnBericht
NPD-Generalsekretär Peter Marx begrüßt Debatte über Ausländerkriminalität und fordert schnelle Ausweisung krimineller Ausländer
Berlin - Die NPD begrüßt die vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) angestoßene Debatte über Jugend- und Ausländerkriminalität als wichtigen Beitrag zur Enttabuisierung dieses Themas und als Anstoß, aus dem erschreckend hohen Anteil ausländischer und fremdstämmiger Gewalttäter endlich politische Konsequenzen zu ziehen.
Der NPD-Generalsekretär Peter Marx erklärte heute dazu:
„Viele Bürger werden in den vergangenen Tagen einen Realitätsschock erlitten haben, als der hessische Ministerpräsident Roland Koch vor der Presse erklärte, daß von den Delikten mit körperlicher Gewalt die Hälfte von jugendlichen Straftätern unter 21 Jahren begangen wird und davon wiederum die Hälfte auf ausländische oder fremdstämmige Jugendliche entfällt. Bislang wurde dieses hochbrisante Thema in seiner ganzen dramatischen Dimension von politischer und medialer Klasse nahezu vollständig verschwiegen. Mit der Offenlegung der kriminologischen Fakten durch den hessischen Ministerpräsidenten fällt aber auch eine weitere zentrale bundesdeutsche Fiktion in sich zusammen, nämlich die, daß Gewaltkriminalität insbesondere von rechtsorientierten Jugendlichen ausgehe, so wie es tagtäglich von Politik und Medien suggeriert wird. In Wahrheit existiert die tagtäglich beschworene ʹrechte Gewalt‛ gemessen an der Gesamtzahl aller Gewalttaten aber nur im Promillebereich, während es die Gewalt von ausländischen oder fremdstämmigen Menschen ist, die die Kriminalitätsstatistiken dominiert.
Es ist das Verdienst von Roland Koch, die ungeschminkten Fakten hinter der antideutschen und multikulturellen Begriffs-Kosmetik endlich ans Licht gebracht zu haben! Roland Koch hat auch recht, wenn er die inländerfeindlichen, rassistischen Gewalttaten auf eine in Deutschland herrschende,multi-kulturelle Verblendung‛ zurückführt. Damit macht er letztendlich einen Teil der NPD-Positionen hoffähig, denn schließlich war es die NPD, die schon vor Jahrzehnten davor warnte, daß mit der Etablierung einer multi-kulturellen Gesellschaft auf deutschem Boden letztendlich ein neuer Bürgerkrieg vorbereitet wird.
Leider ist zu befürchten, daß auch diesmal den markigen Worten keine Taten folgen werden. So war es schon im Jahr 1999, als Roland Koch den damaligen Landtagswahlkampf mit Hilfe einer Unterschriftenaktion gegen die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft gewann, damit die rot-grüne Mehrheit im Bundesrat beendete, die Staatsbürgerschaftsreform dann aber sogar mit den Stimmen der CDU beschlossen wurde. Das werden sich die Wähler in Hessen sicherlich gemerkt haben und kein zweites Mal auf das schwarze Wahlkampftheater hereinfallen! Dem Wähler ist mit schwarzen Polit-Sheriffs, die sich in folgenlosem Maulheldentum ergehen, nicht gedient, deshalb wird er diesmal nach dem Motto,Lieber das Original als die Kopie‛ abstimmen. Warum schweigt Ministerpräsident Koch zu der Ermordung eines Deutschen durch zwei Ausländer, die sich in der Silvesternacht in Frankfurt-Sachsenhausen zugetragen hat, und schließt sich nicht der NPD-Forderung nach schnellstmöglicher Ausweisung aller kriminellen Ausländer an? Der von Ministerpräsident Koch in der ʹBild‛-Zeitung präsentierte Sechs-Punkte-Plan ist noch lange nicht ausreichend. Deutschland braucht keine Korrekturen in der Ausländerpolitik, sondern einen totalen Kurswechsel in der Richtung, daß die Regierung nicht mehr die Sonderinteressen zugewanderter Minderheiten, sondern das Interesse der deutschen Bevölkerungsmehrheit vertritt!
Um auch den bislang in der Debatte um die Ausländerkriminalität erstaunlich schweigsamen niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff zu einer eindeutigen Stellungnahme zu bewegen, wird die niedersächsische NPD in den laufenden Landtagswahlkampf mit einem neuen Themenplakat unter dem Motto ʹKriminelle Ausländer raus!‛ eingreifen, das in einer Stückzahl von 10 000 Stück gehängt werden wird und das bisher schon verwendete Plakat ʹSchöner leben ohne Multi-Kulti‛ thematisch ergänzen soll. Im Hessen-Wahlkampf setzen wir auf das schon von der Schweizer SVP sehr erfolgreich eingesetzte Schäfchen-Motiv. Wir wollen den Wählern und der politischen Klasse klarmachen: Deutschland muß das Land der Deutschen bleiben, damit es unseren Kindern nicht wie den Indianern geht, die die Einwanderer nicht stoppen konnten, und heute in Reservaten leben!”