26.01.2008
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Wie lange wird es noch so weitergehen?
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Zur Hauptseite wechselnBericht
In Hessen und Niedersachsen wird am 27. Januar der Landtag neu gewählt. Wieder einmal haben die Bürger die Chance etwas zu verändern, zu protestieren oder dafür zu sorgen, daß alles so bleibt, wie es ist. Die etablierten Versagerparteien freuen sich darum über jeden Nichtwähler. Wer nicht zur Wahl geht, der sorgt dafür, daß alles beim Alten bleibt und verzichtet darüber hinaus darauf, es denen da oben endlich mal heimzuzahlen. Selbst wenn nur noch 20 Prozent der Wähler zur Wahl gehen würden und weiter CDU, SPD, FDP, LINKE oder Grüne wählten, könnten die Etablierten mit ihrer verheerenden Politik weitermachen wie bisher. Aufgeschreckt werden diese Herrschaften erst, wenn die NPD ihre Stimmen bekommt, das beweist die weltweite Aufregung über jeden NPD-Erfolg. Wir wollen nicht, daß die da oben ungestört weitermachen können wie bisher.
Die gesellschaftlichen Verfallserscheinungen in der BRD sind auch im neuen Jahr unübersehbar: Die Zahl der Arbeitslosen ist seit Jahren auf unerträglich hohem Niveau. Derzeit sind in der BRD entgegen den offiziell geschönten Statistiken nach vorsichtigen Schätzungen ca. 6-8 Millionen Menschen arbeitslos. Wer erst einmal Arbeitslosengeld II-Empfänger ist, hat kaum noch eine reale Chance auf eine bessere Zukunft und kennt keine soziale Gerechtigkeit mehr. Die Folge: Massenarmut breitet sich aus. Noch nie sah ich so viele Menschen in Mülleimern wühlen wie in diesem Winter.
Die zunehmende Massenarmut führt zur um sich greifenden sozialen Verwahrlosung: Gemeinschaftsbildende Werte werden zerstört. Egoismus und Konsumsucht werden gepredigt. Eine gemeinsame Identität, die zur Herausbildung eines Gemeinschaftsbewußtseins und zur Selbstfindung des Einzelnen unerläßlich ist, wird durch Amerikanisierung der Kultur, Verlust der Familie, Überfremdung der Wohnbevölkerung und Schaffung antideutscher Neurosen systematisch zerstört. Die Ausrichtung der Menschen auf Konsumsucht sowie die Erziehung zur Gemeinschaftsunfähigkeit führen zur Zerstörung der Familie. Steigende Ehescheidungszahlen und immer mehr alleinerziehende Mütter kennzeichnen diese Situation. Verhaltensgestörte Kinder sind vielfach die Folge. Die vielen getöteten Babys sind ein deutliches Zeichen der um sich greifenden Hoffnungslosigkeit, Gefühlskälte und Verrohung der Menschen. Die Löhne und Renten sinken real seit Jahren. Großkonzerne zahlen kaum Steuern, der deutsche Arbeiter um so mehr. Das Kindergeld bewegt sich auf verschwindend geringem Niveau und wird ALG-II-Empfängern noch angerechnet und abgezogen - deswegen sind Kinder das Armutsrisiko Nummer eins. Die Zweidrittelgesellschaft wird immer sichtbarer. Obdachlosigkeit wird zum Massenphänomen. Der Weg zurück in die Gemeinschaft ist nahezu unmöglich.
Die geschilderten Entwicklungen sind keineswegs Zufälle, sie sind die Folge katastrophaler Fehlentscheidungen unfähiger Politiker. Die Realität der BRD spiegelt vielmehr die Folgen der Herrschaft der antisozialen Kapitalisten wider. Der Verzicht auf jegliche vernünftige nationale Wirtschaftspolitik zu Gunsten der Globalisierung schafft eine immense strukturelle Arbeitslosigkeit, die wiederum verantwortlich ist für die steigenden Lohnnebenkosten, die herhalten müssen, um Sozialabbau und weitere Arbeitsplatzvernichtung zu rechtfertigen. Ein Teufelskreis, der durch den Globalisierungswahn in Gang gehalten wird. Die NPD lehnt das oben geschilderte oligarchische System der unsozialen Kapitalisten und ihrer Helfershelfer ab. Im Mittelpunkt nationaldemokratischer Politik steht der Mensch. Es ist Aufgabe verantwortungsvoller Politik, den Staat so zu gestalten, daß seine Bürger eine möglichst hohe Lebensqualität genießen können. Grundlage jeder vernünftigen Politik ist das lebensrichtige Menschenbild.
Für viele Leser der Deutschen Stimme gibt es am 27. Januar die Möglichkeit etwas für eine Veränderung zum Besseren zu tun oder auch nur zu protestieren, denn Wahltag sollte immer auch Zahltag sein! Nur wer handelt, kann auch verändern!