01.02.2008
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NPD ist stärkste nationale Kraft
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Mit leichtem Jammern: "Der Trend war offenbar nicht aufzuhalten...." beginnt heute ein Artikel im Berliner Tagesspiegel, der mit der Schlagzeile: "NPD nun stärkste rechtsradikale Partei" die "Erkenntnisse" des Verfassungsschutzes über das stetige Wachstum bei den Mitgliederzahlen der NPD berichtet. Den Zuwachs der NPD versuchen die Verfassungsschützer vor allem mit einer "antikapitalistisch" und "revolutionär" ausgerichteten Propaganda der Nationaldemokraten zu erklären. Der Parteivorsitzende Udo Voigt sieht mit diesen heute veröffentlichten Daten den politischen Kurs der NPD erneut bestätigt.
Udo Voigt äußerte dazu heute in Berlin:
"Das Fundament unserer Weltanschauung ist die Grundlage zum Ausbau einer wirklichen nationalen Opposition in Deutschland. Angesichts der verstärkten Repressionsmaßnahmen wie Berufsverbote, Hotel- und Kontenkündigungen gegen die nationale Opposition belegen diese Veröffentlichungen einmal mehr, daß eine Bewegung, deren Zeit gekommen ist, so nicht aufzuhalten ist. Die Entscheidung, mit dem Bündnispartner DVU im Deutschlandpakt und vielen freien Kräften zusammenzuarbeiten, hat die noch konkurrierenden Republikaner in den Orkus der Bedeutungslosigkeit verwiesen. Jetzt sei es an der Zeit, daß die politikfähigen Reste der Republikaner, denen Deutschland wichtiger sei, als der Bestand einer BRD-patriotischen Miniorganisation, den Weg zur NPD finden oder sich als Organisation dem Deutschlandpakt anschließen.
Mit diesem Appell richtet sich die NPD am politischen Aschermittwoch an alle Deutschen, denen das Schicksal unseres Volkes am Herzen liegt. Die staatlich geförderte Politik "Teile und herrsche" darf nicht durch Bestandserhaltung oder Neugründungen von "rechten" Splitterparteien unterstützt werden. Jetzt heißt es "rein in die NPD", damit 2009 im deutschen Bundestag endlich wieder deutsch gesprochen wird. Nur mit organisiertem Willen läßt sich der Überfremdung unseres Vaterlandes begegnen. Nur Einigkeit macht stark!"