24.11.2008
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Jörg Krebs Spitzenkandidat der Hessen-NPD
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NPD-Landesvorstand geht zuversichtlich in den Wahlkampf
Zu einem außerordentlichen eilbedürftigen Landesparteitag der hessischen Nationaldemokraten kamen heute im mittelhessischen Wölfersheim rund 60 Delegierte und Gäste zusammen, um eine Landesliste für die vorgezogene Neuwahl des Landtages aufzustellen. Zum Spitzenkandidaten wurde der 33-jährige Frankfurter Stadtverordnete und hessische Landesvorsitzende Jörg Krebs gewählt. Auf Platz zwei folgt der Fraktionsvorsitzende der NPD im Wetterauer Kreistag, Volker Sachs (Wölfersheim). Listenplatz drei belegt mit Ursula Schäfer (Vogelsbergkreis), eine Kandidatin des Bündnispartners DVU. Auf Platz vier wählten die Delegierten der hessischen Kreisverbände den Landesgeschäftsführer und Wetterauer Kreistagsabgeordneten Daniel Lachmann (Büdingen). Platz fünf ging an das NPD-Landesvorstandsmitglied Daniel Knebel (Rodenbach). Der frischgebackene Landesvorsitzende der hessischen DVU, Gerald Wissler (Mainhausen) wurde auf Platz sechs der NPD-Landesliste gewählt, Platz sieben ging an die parteilose Nicole Becker (Schöffengrund) und das NPD-Landesvorstandsmitglied David Giesler (Felsberg) besetzt Platz acht der Landesliste. Die hessischen Jungen Nationaldemokraten (JN) sind durch ihren Landesvorsitzenden, den Wetterauer NPD-Kreistagsabgeordneten Stefan Jagsch (Altenstadt) vertreten, der auf den neunten Platz gewählt wurde. Platz zehn wurde an den Frankfurter Major der Reserve Günter Ulrich vergeben und Platz elf ging an den Offenbacher Kreisschatzmeister Frank Marschner. Die Frankfurter Näherin Edna Windecker wurde auf Platz 12 gewählt und der Diplom-Ingenieur Hans-Joachim Bosold (Neuhof) auf Platz 13. Platz 14 errang die Hirzenhainer NPD-Gemeindevertreterin Josephine Fröhlich und der Odenwälder Land- und Forstwirt Georg Hartmann wurde auf Platz 15 gewählt. Auf den 16. und letzten Listenplatz kam der Offenbacher Kreisvorsitzende der NPD, Steven Haase.
Der Landesvorstand geht die Sammlung der notwendigen 1000 Unterstützungsunterschriften insgesamt zuversichtlich an und kann sich in dieser Hinsicht der Solidarität der Gesamtpartei sicher sein.