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30.03.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wir haben Kevin nicht vergessen! Trauermarsch in Stolberg

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Am 04.04.2008 wurde in Stolberg der junge Deutsche Kevin P. brutal von Ausländern ermordet.

Bereits wenige Stunden nach der grausamen Tat versammelten sich parteigebundene und freie Aktivisten in Stolberg, um mit einer Spontandemonstration auf das Verbrechen aufmerksam zu machen. Es folgte eine weitere Demonstration am 12.04.2008, sowie ein Trauermarsch am 26.04.2008. Zudem gab es in mehreren deutschen Städten und im europäischen Ausland Solidaritätsaktionen von Nationalisten, welche so ebenfalls auf das Verbrechen von Stolberg aufmerksam machten. Der nationale Widerstand hat im Jahre 2008 dafür gesorgt, daß das Schicksal von Kevin P. bundesweit Beachtung fand, da die etablierten Medien sich mit einer Berichterstattung weitestgehend bedeckt hielten. Handelte es sich doch in Stolberg nicht um eine Tat, deren Opfer Ausländer waren...

Der Bürgermeister, Ferdinand Gatzweiler, die Polizei und die örtlichen Systemmedien  - sofern diese überhaupt berichteten - erklärten umgehend, daß es sich bei dem Mord um keine "politisch/rassistische" Tat handeln würde. Der Rat der Stadt Stolberg weigerte sich sogar eine Schweigeminute für das Opfer einzulegen, so wie es die NPD-Fraktion in einem Antrag gefordert hatte. Des weiteren wurde der nationale Opposition vorgeworfen, den Mord an Kevin "zu instrumentalisieren".

Fakt ist:

- Kevin und seine zwei Begleiter wurden von einer

  kriminellen Ausländerbande überfallen !
- Kevin hatte Kontakte bzw. Freundschaften

  zu aktiven Nationalisten !
- Kevin war ein Deutscher !
- Kevin ist tot !

Es geht der nationalen Opposition im Rheinland und Westfalen nicht darum, ob Kevin nun ein aktiver Nationalist war oder nicht. Kevin steht stellvertretend für all die deutschen Opfer ausländischer Straftaten, die es in unserer Heimat fast täglich zu beklagen gibt. Er steht stellvertretend für all die Auswüchse die dieses System in über 60 Jahren hervorgebracht hat und er steht stellvertretend als Symbol dafür, daß die multikulturellen Träumereien der Herrschenden nichts weiter sind als eine Seifenblase, welche schon lange zerplatzt ist.

Es ist unsere Pflicht als Nationalisten aufzustehen, wenn Systemmedien Gewalttaten an Deutschen herunterspielen oder erst gar nicht über sie berichten. Es ist unsere Pflicht, die Stimme zu erheben, wenn angebliche Volksvertreter die Überfremdung unserer Heimat forcieren und die "multikulturelle Gesellschaft" als erstrebenswertes Gut zu verkaufen versuchen. Es ist unsere Pflicht, einen lauten Schrei für jeden Volksgenossen zu tätigen, dem in diesem unserem Land ein Leid bzw. Unrecht widerfährt. Wir sind Kevin !

Aus all diesen Gründen heraus wird es zum ersten Jahrestag des brutalen Mordes auch in diesem Jahr wieder Veranstaltungen der nationalen Opposition in Stolberg geben.

Neben dem großen Trauermarsch am 04.04.2009, gibt es am Vorabend noch einen Fackelzug durch die Stolberger Innenstadt. Beide Veranstaltungen werden zum Tatort des Mordes führen und beide Veranstaltungen werden ein Signal dafür setzen, daß weder Kevin noch irgendein anderes Opfer ausländischer Gewalttaten je vergessen wird.

Dem Versammlungsleiter und der NPD-NRW ist es wichtig festzuhalten, daß diese Veranstaltungen weder einen Kommunalwahlauftakt noch eine Inszenierung parteigebundener oder freier Kräfte darstellen sollen. Die Veranstaltungen stellen ein gemeinschaftliches Gedenken an den Ermordeten, einen vereinten Protest gegen die herrschenden Zustände in unserem Land und einen geschlossenen Widerstand gegen die Überfremdung unserer Heimat dar.

Voraussichtlich wird es in diesem Jahr leider zu einer Überschneidung der Veranstaltungstermine mit dem zeitgleich stattfindenden, wichtigen Bundesparteitag der NPD kommen. Aus diesem Grunde werden verschiedene Funktionsträger der Landes- und Bundespartei nicht die Möglichkeit haben, an den Märschen in Stolberg teilnehmen zu können, wie es ansonsten der Fall gewesen wäre. Ich bitte dies im Namen der entsprechenden Kameraden zu entschuldigen.

Es ergeht jedoch hiermit der Aufruf und die Bitte an alle Mitglieder und Funktionsträger der NPD/JN-NRW (natürlich auch überregional), welche nicht zum Bundesparteitag reisen, sich auf den Weg nach Stolberg zu machen und die Wut, die Trauer und den Widerstand auf die Straße zu tragen.

Informationen zu den Veranstaltungen am 03./04.04.2009 gibt es unter der Netzadresse:

www.trauermarsch-stolberg.de

 

Claus Cremer
(Landesvorsitzender)


www.npd-nrw.de

www.ausländerstopp-nrw.de
 

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